• Homeschooling - Die Sicht der Lehrer*innen

    Die Schüler*innenvertretung hat eine große Umfrage in der Schüler*innenschaft gemacht, deren Ergebnisse nun ausgewertet und nach und nach vorgestellt werden.

    Aber wie erleben eigentlich die Lehrerinnen und Lehrer die Zeit des "Homeschoolings"? Unsere Schüler*innenzeitung HANNAHLYSE hat sich umgehört.

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  • Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts

    Landesweit wurde an öffentlichen allgemein und berufsbildenden Schulen seit Montag, 16. März 2020, der Unterricht vor Ort ausgesetzt. Der Schulunterricht am HAG setzt schrittweise wieder ein. Hier informieren wir Sie, welche Gruppen wann wieder zum Präsenzunterricht kommen.

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  • Schulradio aus dem Homeoffice

    AGs finden ja eigentlich in diesem Schuljahr nicht mehr statt, unsere Schulradio-Redaktion hat sich gedacht: Was soll's? und arbeitet einfach im Homeoffice weiter. Musik und Wortbeiträge vom Hannah-Arendt-Gymnasium finden Sie hier beim Spalterradio.

    Ganz aktuell: Das Maigazin. Unser kleines Magazin aus dem Mai.

    ... und zuletzt: "Geschichten aus Coronaland", Folge 3 von "Hanna(h)s Stimme" sowie ein "Homeoffice//Talk" rund um das Thema Anerkennung.

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FAQ - Informationen für den kommenden Jahrgang 7

Da der Elterninformationsabend nicht wie geplant stattfinden kann, es sicherlich aber viele Fragen rund um die Themen Klassenneueinteilung und Tabletklassen geben wird, habe ich Ihnen im Folgenden häufig gestellte Fragen und meine dazugehörigen Antworten in der Art von FAQs zusammengestellt. Scrollen Sie einfach nach unten bzw. klicken Sie auf den Punkt, der Sie interessiert. Sollte es darüber hinaus Fragen, individuelle Anliegen bzgl. des neuen Jahrgangs geben, sprechen Sie mich aber nach wie vor gern an, entweder telefonisch unter (05105) 774-3355 oder am besten via E-Mail unter meiner IServ-Adresse stefan.kroeger[at]hag-iserv.de. Weiterführende Informationen zu den Tabletklassen finden Sie außerdem im Downloadbereich für die Jahrgänge 7-10.

Stefan Kröger
Koordinator

 

 

Gibt es einen Ersatztermin für den Informationsabend zu den Tabletklassen und der Neueinteilung des Jahrgangs?

Kann ich den Wahlbogen nach dem Abgabetermin (27.03.2020) abgeben?


Wieso kann ich bei der Freundschaftswahl nur ein weiteres Kind mit derselben Sprache angeben; war das nicht in den letzten Jahren anders?

Steht bereits fest, wie die Klassen hinsichtlich der Fremdsprachen zusammengesetzt werden? Werden also z.B. Franzosen und Lateiner zu einer „7FL“ oder sogar alle drei Fremdsprachen in einer Klasse „7FLS“ zusammengefasst?

Kann jedes Kind, das möchte, in eine Tabletklasse?

Erhalten die Kinder einen Vorteil bei einem eventuellen Losverfahren, deren Erstwunsch bei der Wahl zur weiterführenden Fremdsprache nicht berücksichtigt werden konnte?



 

 

 

Gibt es einen Ersatztermin für den Informationsabend zu den Tabletklassen und der Neueinteilung des Jahrgangs?
Aufgrund der aktuellen Situation können wir noch nicht absehen, wann oder ob ein Elterninformationsabend stattfinden kann. Wir würden Sie in jedem Fall rechtzeitig über die Homepage und über die IServ-Adressen Ihrer Kinder informieren.

 

 

 

Kann ich den Wahlbogen nach dem Abgabetermin (27.03.2020) abgeben?
Ja, das können Sie. Nachdem feststeht, wann bzw. ob ein neuer Elterninformationsabend stattfinden wird, werde ich Sie gleichzeitig auch über den neuen spätesten Abgabetermin informieren. 

 

 

 

Wieso kann ich bei der Freundschaftswahl nur ein weiteres Kind mit derselben Sprache angeben; war das nicht in den letzten Jahren anders?
Den Kindern sind die Freundschaftswahlen sehr wichtig und sie finden daher auch in jedem Jahr Berücksichtigung. Um diesen Wunsch schulorganisatorisch mit den anderen zahlreichen Wahlmöglichkeiten am HAG (drei [!] weiterführende Fremdsprachen, Tabletklasse oder Nicht-Tabletklasse, Religionskurse [katholische, evangelisch], Werte und Normen) und den weiteren Rahmenbedingungen der Klassenzusammenstellung (Klassengröße, möglichst gleichmäßige Verteilung Mädchen, Jungen, Religionszugehörigkeit) abstimmen zu können, ist es notwendig, die Freundschaftswahl auf die Wahl eines Kindes mit gleicher Fremdsprache zu reduzieren.
In den letzten Jahren (v.a. bei den Notebookklassen) gab es eine andere
Ausgangssituation, da die Anzahl der Notebookklassen auf zwei Klassen begrenzt war. Diese Begrenzung ließ eine andere Flexibilität und Planbarkeit in der Klassenorganisation und eben auch größere Freundschaftsgruppen mit z.T. unterschiedlichen Fremdsprachen zu. Übertragen auf heute würde das bei dem aktuellen Interesse an den Tabletklassen aber bedeuten, dass es wesentlich mehr Kindern verwehrt werden müsste, in eine Tabletklasse zu kommen, zudem könnten keine Sprachenklassen (d.h., dass alle Kinder einer Klasse dieselbe Fremdsprache teilen) gebildet werden. Im Schuljahr 2019 / 2020 war zum ersten Mal das Interesse an einer Computerklasse (in dem Jahr zum ersten Mal keine Notebookklasse mehr, sondern eine Tabletklasse) höher als an einer Nicht-Computerklasse. Das alte Wahlsystem hat dazu geführt, dass keine Sprachenklasse gebildet werden konnte. Dies bedeutete, dass FremdsprachenlehrerInnen nicht als KlassenlehrerInnen eingesetzt werden konnten, das ist so im nächsten Schuljahr nicht möglich und wünschenswert.
Mein Anliegen ist es, eine Balance zwischen pädagogischen und organisatorischen Notwendigkeiten zu suchen; kommt es trotzdem zu größeren Problemen, stehe ich immer für ein Gespräch bereit, um nach einer Lösung zu suchen.

 

 

 

Steht bereits fest, wie die Klassen hinsichtlich der Fremdsprachen zusammengesetzt werden? Werden also z.B. Franzosen und Lateiner zu einer „7FL“ oder sogar alle drei Fremdsprachen in einer Klasse „7FLS“ zusammengefasst?
Nein, das kann erst entschieden werden, wenn feststeht, wie viele Tabletklassen es geben wird. Ziel ist es auf jeden Fall, dass auch Klassen gebildet werden können, in denen alle Schülerinnen und Schüler dieselbe zweite Fremdsprache erlernen.

 

 

 

Kann jedes Kind, das möchte, in eine Tabletklasse?
Das ist zumindest unser Anliegen.
Sollte die Anwahl aber so ungünstig ausfallen, dass nicht alle Kinder, die Interesse haben, in eine Tabletklasse kommen können, entscheidet das Los über die Teilnahme.
Gründe hierfür könnten beispielsweise sein, dass bei der Klassenzusammensetzung eine Klassenteilungsgrenze (30 Schüler*innen) überschritten werden müsste oder die Klassengrößenverteilung unverhältnismäßig ausfallen würde und damit einen Nachteil für eine Klassengruppe darstellen würde.

 

 

 

Erhalten die Kinder einen Vorteil bei einem eventuellen Losverfahren, deren Erstwunsch bei der Wahl zur weiterführenden Fremdsprache nicht berücksichtigt werden konnte?
Um das Wahlverfahren fair zu gestalten und da beide Wahlen unabhängig voneinander sind, wird die Fremdsprachenwahl keine Berücksichtigung finden.
Ein Losverfahren ist objektiv zwar gerecht, fühlt sich für diejenigen, deren Los nicht gezogen wurde, subjektiv aber oftmals ungerecht an, da eben der Zufall entschieden hat. Bitte vermitteln Sie Ihrem Kind nicht, dass es in so einem Fall, zweimal Pech gehabt habe und nun darunter leiden müsse. Hinsichtlich der sich bietenden Möglichkeiten für die schulische Ausbildung wird es in keinem der Fälle einen Nachteil erhalten (in dem einen Fall lernt es eine andere romanische Sprache, wie sie der Großteil der bundesdeutschen Schüler*innen lernt, in dem anderen Fall wird es mit den gleichen Grundlagen bzgl. des Umgangs mit modernen Medien vertraut gemacht wie MitschülerInnen einer Tabletklasse).