• Reformationstag und Allerheiligen

    Seit vergangenem Jahr ist der Reformationstag in Niedersachsen gesetzlicher Feiertag. Daher findet am Donnerstag, 31.10. kein Unterricht statt. Der darauffolgende Freitag (Allerheiligen) hingegen ist wieder ein regulärer Unterrichtstag.

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  • Aktualisiert auf der Website: Fachseite Religion

    Die Fachgruppe Religion hat ihre Informationen aktualisiert und informiert nach der Umstellung auf G9 nun noch ausführlicher über Inhalte des Unterrichts in der Sekundarstufe I, Module der Qualifikationsphase und vieles mehr.

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  • Schulradio: Landtag-Podcasts online

    Kurz nach den Sommerferien hat ein Radioteam des Hannah-Arendt-Gymnasiums vom Tag der offenen Tür aus dem niedersächsischen Landtag berichtet. Die Beiträge zum Nachhören an regnerischen Herbsttagen gibt es jetzt auch als Podcasts.

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  • Betriebspraktikum Jahrgang 10

    Im Rahmen des Studien- und Berufsberatungsangebotes erkunden Schülerinnnen und Schüler des 10. Jahrgangs vom 21. bis 25. Oktober 2019 im ersten Teil ihres Betriebspraktikums die Arbeitswelt in unterschiedlichsten Berufszweigen.

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Studien- und Berufsorientierung am HAG

Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule

Am 28. Mai 2018 ist unsere Schule erneut für ihr umfassendes Angebot im Bereich der Studien- und Berufsorientierung ausgezeichnet worden und darf nun als eines von vier Gymnasien in der Region Hannover bis 2020 den Titel "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" führen. 

Seit dem 19. Mai 2015 darf das HAG das Gütesiegel tragen. Ausgezeichnet wird dadurch das fächerübergreifende Konzept der Schule, das die SchülerInnen in vorbildlicher Weise bei der Berufsorientierung unterstützt.

Die Jury des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL, die sich u.a. aus VertreterInnen aus Unternehmen, Verbänden, Kammern, Schulaufsicht, Lehrkräften, Auszubildenden, Eltern und Gewerkschaften zusammensetzt, hebt damit das HAG als eine der Institutionen hervor, "die sich besonders im Bereich der Berufsorientierung und im Übergang von Schule und Beruf engagieren und ihren Schülerinnen und Schülern auf diese Weise den Start ins Arbeitsleben erleichtern" (Stiftung Pro-Ausbildung).

Grundlage für die Auszeichnung ist die Vorlage eines fächerübergreifenden Konzeptes sowie ein Audit. "Die Kriterien zum Erlangen des SIEGELs definieren Standards, die über das vom Schulministerium geforderte Niveau hinausreichen. Mit dem SIEGEL ausgezeichnete Schulen wirken als gutes Beispiel und können mit ihrer Arbeit andere Schulen zur Nachahmung anregen und auffordern", schreibt die Stiftung Pro-Ausbildung auf ihrer Internetseite. Das Gütesiegel wird zunächst für drei Jahre verliehen, danach kann sich die Schule rezertifizieren lassen.

Weitere Informationen zum SIEGEL, zu den Kriterien und dem Auswahlprozess finden Sie auf den Seiten der Stadt Hannover im Bereich Pressemeldungen und Wirtschaftsförderung sowie der Stiftung Pro-Ausbildung.

Einen Überblick über die Studien- und Berufsorientierung am HAG finden Sie hier. Ansprechpartner sind Doreen Posmyk und Tobias Großheide.

Pressemitteilung der Region Hannover vom 28. Mai 2018

Fotos: Region Hannover

Region Hannover. Die einen vermitteln in der Schülerfirma einen Vorgeschmack auf das reale Geschäftsleben. Die nächsten geben beim Werkstatt-Unterricht Einblick in verschiedene Berufsfelder. Bei anderen spielt die Vermittlung sozialer Kompetenzen eine besondere Rolle im Alltag: 33 Schulen aus der Region Hannover sind am Montag, 28. Mai 2018, mit dem Gütesiegel „Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule“ ausgezeichnet worden. Gaby Willamowius, Staatssekretärin im Niedersächsischne Kultusministerium, übereichte im Namen des Schrimherrn und Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil in einer Feierstunde im Haus der Region Hannover die Urkunden. Träger des Netzwerks Berufswahl-SIEGEL sind die Handwerkskammer Hannover, die Niedersächsische Landesschulbehörde, die Region Hannover, die Landeshauptstadt Hannover sowie die Industrie- und Handelskammer Hannover. Die 33 Schulen können sich nun für drei Jahre – bis 2020 – mit dem Gütesiegel schmücken. Nach Ablauf dieser Zeit müssen sie erneut ein Audit durchlaufen.

Ziel des Netzwerkes ist es, Schulen hervorzuheben, die sich besonders im Bereich der Berufsorientierung und im Übergang von Schule und Beruf engagieren und ihren Schülerinnen und Schülern auf diese Weise den Start ins Arbeitsleben erleichtern. Das Siegel wird seit 2002 alle drei Jahre vergeben. Bewerben können sich alle allgemeinbildendenden Schulen der Sekundarstufen I und II. Wer dabei sein will, muss ein fächerübergreifendes Konzept vorlegen und ein Audit durchlaufen. 

Pressemitteilung der Region Hannover vom 28. Mai 2018,
online nachzulesen unter:
Pressemeldungen.