• Osterferien - Erreichbarkeit und Notbetreuung

    In diesem Jahr ist in den Osterferien vieles anders: Urlaub zu Hause, Verwandten- und Freundesbesuch vielleicht per Telefon oder Videokonferenz, Gottesdienste als Livestream, viele Gedanken an Menschen, die unter den aktuellen Umständen gerade besonders leiden. Wir wünschen Ihnen und Euch schöne Ostertage, diesmal in erster Linie Gesundheit, aber auch die Zeit und die Ruhe, über die veränderten Lebensumstände nachzudenken und dadurch für sich und gemeinsam mit anderen vielleicht auch neue Möglichkeiten zu entdecken.

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  • Schulradio aus dem Homeoffice

    Die Schule ist geschlossen, unser Schulradio arbeitet im Homeoffice weiter. Musik und Wortbeiträge vom Hannah-Arendt-Gymnasium finden Sie hier beim Spalterradio.

     

    Ganz aktuell: Ein "Homeoffice Spezial".

    ... und zuletzt: Folge 2 von "Hannah(s) Stimme".

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  • Beratung, Seelsorge und Tipps für das Lernen zuhause

    Trotz der Schulschließung und auch in den regulären Osterferien sind die Beratungslehrkräfte, die Schulsozialpädagogin sowie die Schulseelsorgerin weiterhin per E-Mail oder auch telefonisch für euch erreichbar. Hier findet ihr die Kontaktdaten und Tipps für das Lernen zuhause.

     

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Informationen zu Hannah Arendt

Einführende Literatur

  • Arendt, Hannah: Über das Böse. Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik, München 2008.
  • Arendt, Hannah: Denken ohne Geländer. Texte und Briefe, München 2010.
  • Arendt, Hannah: Ich will verstehen. Selbstauskünfte zu Leben und Werk, München 2012.
  • Arendt, Hannah: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, München 2008.

Spielfilm: Hannah Arendt - Ihr Denken veränderte die Welt

"Das Licht, das Hannah Arendt durch ihre Werke in die Welt gebracht hat, strahlt noch. Und es wird sogar heller. Immer mehr Menschen berufen sich auf sie: zu einer Zeit, wo viele andere sich noch einer Ideologie verpflichtet fühlten, hielt sie sich nur an ihre eigene Anschauung und Erkenntnis", äußert sich Margarethe von Trotta über ihren Film, der am 10. Januar 2013 seine Premiere feierte. Neben ihrem Denken beschäftigt sich der Film auch mit dem Leben der Philosophin und Politologin, insbesondere ihrer Situation in der Zeit während und nach ihrer Berichterstattung über den Eichmann-Prozess, in deren Zusammenhang sie das Schlagwort der "Banalität des Bösen" prägte (nachzulesen in: Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, München 2008).

Für Interessierte stellt die Internetseite http://www.hannaharendt-derfilm.de umfangreiche Materialien (auch für die Schule) bereit, denen auch das Anfangszitat entnommen ist.