• Senegal: Das Internat muss bleiben!

    Folgen wie die des Ukrainekriegs treffen den afrikanischen Kontinent im Vergleich zu Europa meist später, dafür aber umso heftiger. Unsere Schule unterstützt mit der Senegal und Burkina Faso-AG das Schülerhilfeprojekt, dessen unabdingbarer Bestandteil ein Internat darstellt, das den Schüler*innen, die in weit entfernten Dörfern wohnen, ermöglicht weiterführende Schulen zu besuchen. Die Existenz dieses Internats ist aufgrund der rasant gestiegenen Lebenshaltungskosten sehr gefährdet, so dass die AG eine Spendenseite geschaltet hat, um zumindest fürs Erste das Schlimmste zu verhindern. Die AG bittet um Unterstützung!

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  • Bläserklassen am HAG

    Ab dem Schuljahr 2022/23 soll es am HAG eine Bläserklasse geben. In der Bläserklasse hat ihr Kind die Möglichkeit, im Rahmen des Musikunterrichts ein Blasinstrument zu erlernen.

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  • Ternine für die Schulbuchausleihe für das Schuljahr 2022/23

    Damit nicht immer alle Schulbücher selbst angeschafft werden müssen, ist es möglich, die Bücher entgeltlich zu entleihen. Ab Montag, 16.05.2022, startet die Anmeldung zur Schulbuchausleihe, bis zum 17.06.2022 ist es möglich, sich online anzumelden. Alle Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage.

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Nachrichten

Menschenkette für den Frieden

Die anhaltenden menschenverachtenden Ereignisse in der Ukraine bewegen die Schulgemeinschaft von LTS und HAG nach wie vor - im Unterricht, aber auch darüber hinaus. Als Zeichen für den Frieden versammeln sich am Dienstag, 29. März 2022, Schüler*innen und Mitarbeiter*innen des Schulzentrums noch einmal zu einer Menschenkette rund um das Gelände.

Foto: J. Michael

Schüler*innen der LTS werden die Schweigeminute mit einer Ansprache einleiten.

 

Beim letzten Mal leiteten Schülerinnen der Politik-Leistungskurse des HAG mit einer Ansprache das Gedenken an die Opfer des Krieges ein:

 

 

"Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit – ein Grundrecht, das jedem Menschen zustehen sollte. Trifft dies aber auf alle Menschen zu? Nein, tut es nicht. Stattdessen hat ein weiterer Krieg begonnen. Mehr Leid, Tränen und Angst – warum das? Keiner sollte in der Angst leben, seine geliebten Menschen oder sein eigenes Leben zu verlieren. Keiner sollte vor die Wahl gestellt werden, entweder das Leben eines anderen zu nehmen oder sein eigenes zu verlieren. Keiner sollte hilflos zusehen müssen, wie das Leben, das man sich mühsam aufgebaut hat, im nächsten Moment völlig zerstört wird. Wir sind doch alle Menschen. Wir alle leben nur einmal. Gerade deshalb sollte doch dieses Leben so wertgeschätzt und geschützt werden. Dafür brauchen wir Frieden. Wie eine Kette halten wir daher zusammen, um für die Werte einzutreten, auf die jeder Anspruch haben sollte. Es heißt also diejenigen zu unterstützen, die gerade unsere Hilfe am meisten brauchen. Unter anderem der ukrainischen Bevölkerung zu zeigen, dass ihre Stimmen, ihr Leid nicht ignoriert werden. Daher sollte dieser Krieg auch nicht als ein weiterer Anlass dafür gesehen werden, mehr Hass zu verbreiten. Unter keinen Umständen sollte ein Mensch aufgrund seiner Herkunft diskriminiert werden. In einem Krieg verliert schließlich jeder etwas. So lasst uns nun für eine Minute schweigen, um den Opfern und Leidtragenden dieser Angriffe unseren Beistand auszudrücken." (Selin A., Q1)