• HAG-Radio-Redaktion berichtet aus dem Landtag

    In Zusammenarbeit mit der Landesmedieninitiative "n-21 - Schulen in Niedersachsen online" berichten Schülerinnen und Schüler des HAG in Radiobeiträgen vom Tag der offenen Tür im Niedersächsischen Landtag am 24. August.

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  • Workshops mit SCHLAU e.V.

    Das Bewusstsein für die Themen Homosexualität, Transsexualität, Intersexualität hat in letzter Zeit zunehmend Raum in der öffentlichen Diskussion gefunden. Menschen, die sich mit einem der oben genannten Begriffe identifizieren können, leiden jedoch zum Teil immer noch unter Diskriminierung und Ausgrenzung. Die Ursachen liegen oft in Unwissenheit oder Angst vor etwas Unbekanntem. In Jahrgang 10 findet daher ein Workshop mit SCHLAU e.V. Hannover statt.

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  • Gottesdienste zum Schuljahresanfang

    Zu Beginn des neuen Schuljahres lädt die Fachgruppe Religion zu Gottesdiensten am 21. und 23. August 2019 herzlich ein.

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  • Termine der Elternabende

    Zu den zentralen Elternabenden für die Jahrgänge 5, 7, 9, 11 und 12 (Q1) laden wir alle Eltern herzlich ein. Die Termine finden Sie bereits unter "Mehr lesen", genauere Informationen erhalten Sie von den Klassenlehrerteams oder der Jahrgangsleitung.

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Digitales am HAG

Derzeit wird überall über die Digitalisierung in Schulen und den Digitalpakt für Schulen diskutiert. Auch bei uns!

Ausstattung

Wir entwickeln unser Medienkonzept fortlaufend weiter und sind dank der Sonderinvestitionsprogramme unseres Schulträgers, der Stadt Barsinghausen, im Hinblick auf die technische Ausstattung einen großen Schritt vorangekommen.

In den letzten Jahren wurde(n)...

  • in jedem Klassenraum ein Beamer installiert und mittlerweile fast überall durch AppleTV ergänzt.
  • ein Computerraum mit neuen Rechnern ausgestattet. Einige dieser Geräte verfügen über ausreichend Performance für aufwendige Bildbearbeitung und Filmschnitt.
  • das Schulzentrum mit WLAN ausgestattet.
  • in einzelnen Räumen digitale Tafeln installiert.
  • ein zweiter Laptopwagen,
  • drei Koffer mit digitalen Wörterbüchern,
  • einige Dokumentenkameras als Ersatz für die OHP-Projektoren,
  • Tablets zur Ausleihe für Lehrkräfte,
  • ein Tabletwagen insbesondere für den Einsatz in den Jahrgängen 5 bis 7 angeschafft und
  • Tablets für die Ausleihe in der großen Bibliothek gemeinsam mit der LTS gekauft, um gute Arbeitsmöglichkeiten in Freistunden zu schaffen.

Um die Lernprozesse weiter unterstützen zu können, werden wir laufend prüfen, welche weiteren Anschaffungen neben dem dringend erforderlichen Ausbau der Internetverbindung, notwendig sind und hoffen, dass wir mithilfe des Digitalpakts weiterhin Anschaffungen tätigen können.

Wir überprüfen außerdem ständig Software auf ihre Sinnhaftigkeit für den Einsatz im Unterricht und haben Lizenzen für zahlreiche Programme erworben. Insbesondere gibt es am Hannah-Arendt-Gymnasium Microsoft Office für alle. Alle Schülerinnen und Schüler dieser Schule haben die Möglichkeit über die Schule ein Abo für Microsoft Office 365 zu erhalten. Hierfür ist die Einverständniserklärung auszufüllen und über das Sekretariat oder direkt bei Herrn Klimzeck abzugeben

Digitale Kommunikation

IServ dient an unserer Schule mittlerweile als verbindliche digitale Plattform für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Elternvertreterinnen und Elternvertreter. Jede und jeder hat hier einen eigenen E-Mail-Account und kann Dateien bereitstellen. Digitale Umfragen unterstützen Evaluationen, Geräte können gebucht, Klassenarbeiten terminiert, der Stunden- und Vertretungsplan eingesehen und Kurswahlen digital durchgeführt werden. Insgesamt wird die schulinterne Kommunikation dadurch deutlich vereinfacht. Schon unsere Fünftklässler machen unter Anleitung älterer Schülerinnen und Schüler ihren „IServ-Führerschein“.

Ab Schuljahr 2019/20 wird es Tabletklassen geben

Foto: S.Görz

Seit dem Jahr 2007 gibt es bereits Laptopklassen am Hannah-Arendt-Gymnasium. Derzeit sind es in den Jahrgängen 7 bis 10 je zwei Klassen, die mit elternfinanzierten Laptops arbeiten.

Nach ausführlicher schulinterner Diskussion hat der Schulvorstand am 4. März 2019 beschlossen, statt der Laptopklassen künftig Tabletklassen einzurichten. Diese Umstellung soll zunächst für zwei Jahre gelten und evaluiert werden. Gründe für die Umstellung sind u.a. der steigende Funktionsumfang der Tablets, die Möglichkeiten sowohl mit Stift als auch mit Tastatur arbeiten zu können und der deutlich günstigere Preis.

Erste Erfahrungen im Umgang mit den Tablets sind bereits in den letzten Monaten gesammelt worden.

Grundlegende Überlegungen zur Arbeit mit Laptops und Tablets finden Sie auf unserer Homepage unter Medienkonzept.

Informationen zu den Tabletklassen

Wenn Sie überlegen, Ihr Kind in einer Tabletklasse anzumelden, können Sie sich hier über das Verfahren und die nötigen Anschaffungen informieren: Hinweise zu den Tabletklassen

Hinweise zu den aktuellen Bundles sowie die entsprechenden Formulare finden Sie im Download-Bereich.

Didaktische und pädagogische Begleitung

Fortbildungen, Kooperation mit anderen Schulen sowie der Austausch innerhalb des Kollegiums und mit den Schülerinnen und Schülern sorgen für die Entwicklung und Evaluation eines sinnvollen digitalen Medieneinsatz.

Insbesondere hat sich das Kollegium im Rahmen der Fokusevaluation, die im Februar 2018 begann und am Ende des Schuljahres 18/19 endet, auf ein Unterrichtsentwicklungsziel aus dem Bereich des digitalen Lernens geeinigt: Am Ende des Schuljahres 2018/19 ist der Unterricht in mindestens drei Fächern verteilt auf die Jahrgänge 5 bis 7 so gestaltet, dass die IPads zur Unterstützung der Lernprozesse eingesetzt werden.

Im Rahmen dieses Evaluationsprozesses haben zahlreiche interne und externe Fortbildungen stattgefunden. Der Erprobungs- und Entwicklungsprozess erfährt dadurch eine deutliche Intensivierung.

Die Gründung eines Kooperationsverbundes zum iPad-Einsatz an Schulen, dem neben dem HAG auch die OBS Gehrden, das Kurt-Schwitters-Gymnasium Misburg, die LTS Barsinghausen und die OBS Berenbostel angehören, stärkt zusätzlich den Erfahrungsaustausch.

Um einen sinnvollen, aber vor allem auch kritischen Medieneinsatz zu gewährleisten, bilden sich nicht nur Lehrkräfte regelmäßig weiter, sondern werden fortlaufend auch Schülerinnen und Schüler zu Medienscouts, die jüngere Schülerinnen und Schüler informieren und beraten, ausgebildet.