• Suchtpräventionstage

    Ist der Konsum von Cannabis harmlos? Wann mache ich mich strafbar? Was bedeutet eigentlich die Sauferei auf Partys für mich? Solche und ähnliche Fragen waren Thema während der Sucht- und Drogenpräventionsveranstaltungen für den gesamten achten Jahrgang des Hannah-Arendt-Gymnasiums am Montag und Dienstag dieser Woche.

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  • Lesen für den Senegal

    Mit einem "Sponsorenlesen" haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b mehr als 1000,- Euro an Spenden gesammelt. Am Donnerstag, den 20. Juni 2019, haben sie das Geld übergeben, mit dem die Senegal-AG in deren Engagement im Senegal unterstützt wird. Herzlichen Dank an alle engagierten LeserInnen!

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  • "IT macht Schule"

    Am Dienstag, den 25.06.2019, findet in der 3. und 4. Stunde für den zehnten Jahrgang die Informationsveranstaltung "IT macht Schule" statt. Der Verein Technologie-Centren Niedersachsen e.V.) oganisiert seit 2017 erfolgreich das Projekt "IT macht Schule" der Region Hannover. Für dieses Projekt wurde das Hannah-Arendt-Gymnasium als Kooperationspartner gewonnen, das 2018 zum zweiten Mal als "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" ausgezeichnet wurde.

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  • Abiturgottesdienst

    Liebe Schulgemeinschaft!

    Wir möchten Sie und euch gerne zu unserem Abiturgottesdienst am 25. Juni 2019 um 19 Uhr in der Klosterkirche in Barsinghausen einladen! Unser Motto lautet "Unser(e) Abi-T(o)ur", denn an diesem Abend möchten wir gemeinsam mit Ihnen und euch einen Rückblick in unsere ersten Tage als Schüler wagen und uns gemeinsam fragen, was uns wohl in der Zukunft erwarten wird, denn für uns beginnt jetzt ein neuer Lebensabschnitt.

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Die HAG-Hausordnung

beschlossen in der Gesamtkonferenz am  3.7.2014

Präambel

Damit ein Miteinander an unserer Schule gelingt und wir uns wohl fühlen können, sind für uns Rücksichtnahme, Zuverlässigkeit, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft, gewaltfreies und umweltfreundliches Verhalten und die Achtung vor der Persönlichkeit des anderen selbstverständlich.

Deshalb gelten die folgenden Regeln für alle am Schulleben beteiligten Gruppen, ohne eine Gruppe zu benachteiligen oder zu bevorzugen.

Allgemeine Verhaltensregeln

Jeder ist für die Sauberkeit des Schulgebäudes und des Pausenhofs verantwortlich. Abfälle, auch Kaugummis, sind in die dafür vorgesehenen Mülleimer zu werfen.

Im Unterricht sind Essen, Trinken und Kauen von Kaugummi nicht erlaubt. Kopfbedeckungen sind grundsätzlich abzunehmen. Auch ein Kippeln mit dem Stuhl hat zu unterbleiben.

Das Laufen, Toben und Ballspielen ist sowohl in den Klassenräumen als auch in den Begegnungszentren nicht gestattet. Bälle und andere Spiele können auf dem Hof benutzt werden.

Das Rauchen ist für alle auf dem Schulgelände nicht gestattet. Auch das Spucken ist auf dem Schulgelände verboten.

Motorisierte Zweiräder dürfen auf den dafür vorgesehenen Flächen vor dem C-Trakt abgestellt werden.

Fahrräder sind grundsätzlich im Bereich der Fahrradständer abzustellen. Sie dürfen nur dort angeschlossen werden.

Das Radfahren ist auf dem Schulgelände unmittelbar vor und nach dem Unterricht und während der Unterrichtszeiten nicht gestattet.

Aufsicht

Alle Lehrkräfte im Schulzentrum und die mit der Aufsicht betrauten Personen haben Weisungsrecht gegenüber allen Schülerinnen und Schülern und gegenüber Besucherinnen und Besuchern; diese melden sich bei der Zentrale im Eingangsbereich oder – wenn der Empfang nicht besetzt ist – in einem der Sekretariate an.

Aufsicht führen können außer den Lehrkräften auch Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. Sie werden in einer besonderen AG betreut. Alles Nähere regelt die Gesamtkonferenz.

In Arbeitsgemeinschaften, die von Schülerinnen und Schülern geleitet werden, führen diese auch die Aufsicht.

Freiflächen

Freiflächen sind alle Flächen außerhalb des Schulgebäudes, die von den Schülerinnen und Schülern in Freistunden und Pausen betreten und genutzt werden dürfen. Die Sportanlagen und der Parkplatz - dieser gehört ohnehin nicht zum Schulgelände - sind keine Freiflächen.

Freiflächen sind zum Teil Ruhezonen und daher besonders zu respektieren - besonders wenn im Gebäude noch Unterricht stattfindet.

Wenn Freiflächen zum Spielen genutzt werden (Torwand, Fußballtore), erfordert das von allen Umsicht und Achtsamkeit.

Bei Regenwetter bzw. nassem Untergrund dürfen die Böschungen des Spielwaldes nicht betreten werden.

Verhalten am Schultag

Vor dem Unterrichtsbeginn dürfen sich die Schülerinnen und Schüler in der Eingangshalle und in den Fluren der A,- B- und C-Türme aufhalten. Später kommende Schülerinnen und Schüler haben sich so zu verhalten, dass der Unterricht in den übrigen Räumen nicht gestört wird.

Die Schülerinnen und Schüler informieren sich täglich am Vertretungsplan über - auch kurzfristige - Veränderungen.

Der Unterricht beginnt und schließt pünktlich.

Ist eine Lehrkraft 10 Minuten nach Beginn des Unterrichtes noch nicht im Unterrichtsraum anwesend, melden dies die Klassensprecher bei der Schulleitung.

Zu Beginn der Unterrichtszeit setzen sich die Schülerinnen und Schüler an ihren Schultisch und legen ihre Arbeitsmaterialien für die folgende Stunde bereit. Verspätetes Erscheinen zum Unterricht bedarf einer Entschuldigung oder ggf. am Ende der Stunde einer Erklärung.

Unterricht kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten aufeinander hören und Störungen vermeiden.

In den großen Pausen, in Freistunden und in der Mittagspause verlassen die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 bis 9 die Unterrichtsräume und Begegnungszentren. Die Begegnungszentren werden in den großen Pausen und in der Mittagspause (von 13:10 h bis 13:40 h) abgeschlossen.

Jede Klasse ist für ihren Raum verantwortlich. Ein Ordnungsdienst sollte eingerichtet werden. Die Unterrichtsräume sind sauber und ordentlich zu verlassen. Beschädigungen an Räumen und Inventar werden über die Lehrkräfte der Schulleitung oder den Hausmeistern mitgeteilt.

Fachräume dürfen nur mit den Lehrkräften betreten werden.

Der Umgang mit den Geräten aus den Fachräumen und den dort vorhandenen Sammlungen erfordert besondere Sorgfalt.

In der Mittagspause und den -freizeiten stehen den Schülerinnen und Schülern auf dem Schulgelände die Mensa, der Freizeitbereich, das Schülercafé oder die Bibliothek zur Verfügung.

Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5 - 10 ist es in den freien Vormittagsstunden nicht und in der Mittagspause nur unter besonderen Bedingungen erlaubt, das Schulgelände zu verlassen. Sie verlieren sonst den gesetzlichen Versicherungsschutz des Gemeindeunfallverbandes (GUV).

Für den Sportunterricht gilt: Wertsachen dürfen nicht in den Umkleideräumen bleiben. Sie werden mit in die Sporthalle/auf den Sportplatz genommen und dort beaufsichtigt.

Zur Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel

Nutzung außerhalb des Unterrichts

Die Nutzung von elektronischen Kommunikationsmitteln (Handys, MP3-Player, Spielekonsolen, Smartphones und Laptops) ist im Zeitraum zwischen 7.55 Uhr und 13.10 Uhr am Hannah-Arendt-Gymnasium grundsätzlich nicht gestattet. Mitgebrachte Geräte müssen in diesem Zeitraum ausgeschaltet und "unsichtbar" sein. Die Schule übernimmt keine Haftung für Schäden und Verlust solcher Geräte.

Schülerinnen und Schüler der Einführungs- und Qualifikationsphase dürfen derartige Geräte im C-Turm und im Café Crème außerhalb des Unterrichts benutzen.

Bei Regelverstoß wird das Gerät von der Lehrkraft eingesammelt. Dazu wird das Gerät durch die Schülerin/den Schüler ausgeschaltet und in einem beschrifteten Umschlag bis zur Rückgabe sicher in der Schule verwahrt. Die Herausgabe der eingesammelten Geräte erfolgt gegen Vorlage des Schülerausweises während der Mittagspause desselben Tage im Sekretariat durch ein Mitglied der erweiterten Schulleitung. Es wird eine Liste geführt, auf der die Schülerin/der Schüler den Erhalt des Gerätes quittiert. Hierdurch entsteht die Möglichkeit festzustellen, welche Schülerinnen oder Schüler wiederholt gegen die Regelungen verstoßen. Für diese Schülerinnen und Schüler finden Gespräche (in der Regel durch die Klassenlehrkräfte, bzw. Tutor/innen) statt, die ihr Nutzungsverhalten und ihren Umgang mit den Regeln thematisieren.

Nutzung im Unterricht

Die Nutzung von elektronischen Kommunikationsmitteln im Unterricht kann von den Lehrkräften zugelassen werden, wenn dies aus methodischen und/oder didaktischen Gründen sinnvoll ist. Dabei ist darauf zu achten, dass durch die unterschiedliche Ausstattung der Schülerinnen und Schüler beim Einsatz privater Geräte keine Ungleichbehandlung entsteht.