• Homeschooling - Die Sicht der Lehrer*innen

    Die Schüler*innenvertretung hat eine große Umfrage in der Schüler*innenschaft gemacht, deren Ergebnisse nun ausgewertet und nach und nach vorgestellt werden.

    Aber wie erleben eigentlich die Lehrerinnen und Lehrer die Zeit des "Homeschoolings"? Unsere Schüler*innenzeitung HANNAHLYSE hat sich umgehört.

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  • Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts

    Landesweit wurde an öffentlichen allgemein und berufsbildenden Schulen seit Montag, 16. März 2020, der Unterricht vor Ort ausgesetzt. Der Schulunterricht am HAG setzt schrittweise wieder ein. Hier informieren wir Sie, welche Gruppen wann wieder zum Präsenzunterricht kommen.

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  • Schulradio aus dem Homeoffice

    AGs finden ja eigentlich in diesem Schuljahr nicht mehr statt, unsere Schulradio-Redaktion hat sich gedacht: Was soll's? und arbeitet einfach im Homeoffice weiter. Musik und Wortbeiträge vom Hannah-Arendt-Gymnasium finden Sie hier beim Spalterradio.

    Ganz aktuell: Das Maigazin. Unser kleines Magazin aus dem Mai.

    ... und zuletzt: "Geschichten aus Coronaland", Folge 3 von "Hanna(h)s Stimme" sowie ein "Homeoffice//Talk" rund um das Thema Anerkennung.

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Informationen zu Hannah Arendt

Einführende Literatur

  • Arendt, Hannah: Über das Böse. Eine Vorlesung zu Fragen der Ethik, München 2008.
  • Arendt, Hannah: Denken ohne Geländer. Texte und Briefe, München 2010.
  • Arendt, Hannah: Ich will verstehen. Selbstauskünfte zu Leben und Werk, München 2012.
  • Arendt, Hannah: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, München 2008.

Spielfilm: Hannah Arendt - Ihr Denken veränderte die Welt

"Das Licht, das Hannah Arendt durch ihre Werke in die Welt gebracht hat, strahlt noch. Und es wird sogar heller. Immer mehr Menschen berufen sich auf sie: zu einer Zeit, wo viele andere sich noch einer Ideologie verpflichtet fühlten, hielt sie sich nur an ihre eigene Anschauung und Erkenntnis", äußert sich Margarethe von Trotta über ihren Film, der am 10. Januar 2013 seine Premiere feierte. Neben ihrem Denken beschäftigt sich der Film auch mit dem Leben der Philosophin und Politologin, insbesondere ihrer Situation in der Zeit während und nach ihrer Berichterstattung über den Eichmann-Prozess, in deren Zusammenhang sie das Schlagwort der "Banalität des Bösen" prägte (nachzulesen in: Hannah Arendt: Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, München 2008).

Für Interessierte stellt die Internetseite http://www.hannaharendt-derfilm.de umfangreiche Materialien (auch für die Schule) bereit, denen auch das Anfangszitat entnommen ist.