Frühmorgens machten sich die HAG-Schülerinnen mit ihren Schwimmsachen, begleitet von Herrn Quinkenstein, einer Schwimmmutti und zwei Schülerinnen des 9. und 10. Jahrgangs, mit der S-Bahn auf den Weg nach Laatzen. Dort erwartete sie ein gut organisierter Schul-Schwimmwettkampf mit starker Konkurrenz. Die zwei Mädchen-Mannschaften starteten in verschiedenen Mannschafts-Wettkampfklassen, die sich altersmäßig und auch in den einzelnen Strecken unterschieden. Diesmal wurde noch mehr angefeuert als letztes Jahr, sodass tolle Mannschaftsleistungen erzielt und auch einige persönliche Bestzeiten geschwommen werden konnten. Die Mädchen der Wettkampfklasse III haben nach der Humboldtschule Hannover einen beachtlichen 2. Platz belegt. Leider hat es auch damit dieses Jahr wieder nur ganz knapp nicht für den Landesentscheid gereicht. Und die jüngeren Mädchen der Wettkampfklasse IV erreichten einen super 3. Rang von immerhin sieben teilnehmenden Schulen.
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Sommerkonzerte am 10 und 11. Juni 2026
Die Musiker:innen des Hannah-Arendt-Gymnasiums laden zu den Sommerkonzerten der Musik-AGs herzlich ein, mit denen sie die Schlussphase des Schuljahres einläuten:
Mittwoch, 10. Juni 2026 und Donnerstag, den 11. Juni 2026, 18.00 Uhr, in der Aula des Schulzentrums am Spalterhals.
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Aufführung der Theater-AG 5/6
Am Freitag, den 5. Juni 2026, 17 (!) Uhr stellt die junge Theater-AG das Ergebnis ihrer Probenarbeit vor und führt das Stück "Ein Regisseur hat's manchmal schwör" auf der Studiobühne unter der Mensa auf.
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Preisträger:innen der Siegfried-Lehmann-Stiftung
Gleich vier Beiträge aus unserer Schule wurden bei der Preisverleihung des Siegfried-Lehmann-Preises 2026 ausgezeichnet. Die Beschäftigung mit Antisemitismus stand in diesem Jahr im Fokus, und zwar unter den Themen "Antisemitismus in der Vergangenheit", "Antisemitismus in der Gegenwart" und "Zukunft ohne Antisemitismus".
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Theater-AG des HAG bringt „Die Physiker“ auf die Bühne
In Friedrich Dürrenmatts berühmter Komödie in zwei Akten "Die Physiker" sitzen drei Genies im Sanatorium – und zwei behaupten steif und fest, sie seien Isaac Newton und Albert Einstein. Der Dritte, vielleicht der Einzige, der wirklich etwas entdeckt hat, tut alles, um nicht ernst genommen zu werden. Dummerweise häufen sich „Unfälle“, die verdächtig nach Mord aussehen, und ein Inspektor stolpert mit gesundem Menschenverstand genau dorthin, wo ihm dieser am wenigsten nützt. Wir zeigen das Stück am 3. und 4. Juni im Theater Am Spalterhals.
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