• Matthias Miersch zu Gast bei HAG und LTS

    Am Freitag, 2. Oktober, war Matthias Miersch, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zu Gast am Schulzentrum Am Spalterhals. Anlass war das Projekt „How to: speak up! – Reden wir. Bevor es andere tun.“

    Mehr lesen Zum Archiv
  • Erfolgreiche Teilnahme am Stadtradeln 2026

    Auch in diesem Jahr hat das HAG wieder erfolgreich am Stadtradeln teilgenommen. Klassenweise und in gesonderten Teams haben die Schüler:innen und das Kollegium wieder Kilometer gesammelt - für den Klimaschutz, vor allem aber auch aus Freude am gemeinsamen Event. Für die ersten 40 Plätze wurden am Dienstag, 29. September 2026, nun kleine Preise überreicht.

    Mehr lesen Zum Archiv
  • Mathematikkurse erfolgreich bei Matheturnier - HAG ist jetzt auch QuaMath-Schule

    Am Freitag, 18. September 2026, sind zwei Teams des Hannah-Arendt-Gymnasiums beim Hannoverschen Mathematikturnier an der Leibniz Universität Hannover angetreten. Neun Schülerinnen und Schüler aus den Mathematik-Leistungskursen der Q1 und Q2 stellten sich dabei dem Vergleich mit insgesamt 49 Teams aus der Region und darüber hinaus – für das HAG war es bereits die dritte Teilnahme an dem Turnier.

    Mehr lesen Zum Archiv
  • Obst und Gemüse für Jahrgang 5 und 6

    Auch in diesem Jahr war unsere Bewerbung beim EU-Schulprogramm erfolgreich: Ab der kommenden Woche erhalten alle Schüler:innen der Jahrgänge 5 & 6 Obst und Gemüse wieder kostenfrei in die Schule geliefert. Die Lieferung erfolgt durch die Gemüsekiste aus Hemmingen.

    Mehr lesen Zum Archiv

Nachrichten

Matthias Miersch zu Gast bei HAG und LTS

Am Freitag, 2. Oktober, war Matthias Miersch, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zu Gast am Schulzentrum Am Spalterhals. Anlass war das Projekt „How to: speak up! – Reden wir. Bevor es andere tun.“

Matthias Miersch im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern. // Fotos: S. Sell

Hierbei nutzten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, sich nicht nur das Projekt vorstellen zu lassen, sondern direkt mit dem Abgeordneten in den Austausch zu gehen. "Speak up!, das bedeutet ja für seine Meinung einzustehen", erklärte ein Schüler. "Oder auch für andere zu sprechen, die selbst keine Stimme haben", ergänzte eine Schülerin. Es wurde gefragt, diskutiert und offen über aktuelle politische und gesellschaftliche Themen gesprochen. "Was halten Sie von der aktuellen Regierung?", fragte ein Schüler. Ohne Presse im Haus müsse er ja nicht jedes Wort abwägen, antwortete Miersch schmunzelnd, blieb aber dennoch diplomatisch: Mit vielen Dingen sei auch er nicht einverstanden und kritisierte insbesondere die Kommunikation der Regierung. Anderes wiederum, etwa das Bemühen des Bundeskanzlers im Ausland, lobte der Spitzenpolitiker. Selten war die Berliner Politik für die Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums so nah wie in dieser Gesprächsrunde.

Im Mittelpunkt einer möglichen Projektfortführung von "Speak up!" steht dann konkret die Frage, was junge Menschen selbst für ein demokratisches Miteinander und gegen Hass, Ausgrenzung und gesellschaftliche Verrohung tun können. Schülerinnen und Schüler setzen sich dabei in kleinen Gruppen mit diesen Entwicklungen in ihrem eigenen Lebensumfeld auseinander und entwickeln daraus eine eigene Idee, die möglichst auch praktisch umgesetzt werden soll.