• Studienfahrten und mehr: Aktionswoche vor den Herbstferien

    Die Zeit vor den Herbstferien wurde am HAG noch einmal ausgiebig genutzt: Die Bläserklassen aus den Jahrgängen 5 und 6 waren ebenso auf Fahrt wie die Streitschlichter. Fast schon zum Abschluss der Schulzeit war auch der Jahrgang 13 unterwegs: Die diesjährigen Studienfahrten führten die Schüler:innen neben anderem nach Paris, Berlin, Italien oder Amsterdam.

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  • HAG erneut "Umweltschule in Europa" und nun auch als Eco-School ausgezeichnet

    Die vielfältigen Bemühungen und das Engagement rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben sich gelohnt: Das Hannah-Arendt-Gymnasium wurde jetzt als "Internationale Nachhaltigkeitsschule - Umweltschule in Europa" rezertifiziert. Neu hinzugekommen ist das begehrte Siegel als "Eco-School".

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  • Herbstferien

    Am 12. Oktober 2026 beginnen in Niedersachsen die Herbstferien. Wiederbeginn des Unterrichts am HAG ist Dienstag, 27. Oktober 2026. Wir wünschen unseren Schüler:innen, den Eltern sowie allen Kolleg:innen eine schöne Herbstzeit.

    Für dringende Anfragen ist das Hannah-Arendt-Gymnasium auch während der Ferienzeit zu erreichen, beachten Sie hierfür bitte die Ferienöffnungszeiten des Sekretariats.

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Nachrichten

Nah dran, am Puls der Zeit - Oberstufe diskutiert mit Politiker über Wehrpflicht

Ist es gerechtfertigt, dass in die persönliche Freiheit eingegriffen wird, um die Freiheit der Gesamtgesellschaft zu sichern? Und weshalb sollte gerade die junge Generation in die Pflicht genommen werden, obwohl diese dem Wehrdienst häufig sehr kritisch gegenübersteht? Unter anderem diesen Fragen hat sich Tilman Kuban – Bundestagsabgeordneter der CDU – am 18. September in einer Diskussionsrunde mit Oberstufenschüler*innen am Hannah-Arendt-Gymnasium gestellt.

Zwei Schülerinnen aus der Oberstufe moderieren die Diskussion zum Thema Wehrpflicht. // Foto: S. Sell

Den Politik-Wirtschaft-Leistungskursen der Qualifikationsphase 2, die in ihrer Gesamtheit an der Veranstaltung teilnahmen, bot sich somit die Möglichkeit eines direkten Austausches mit einem politischen Verantwortungsträger. Gleich zu Beginn der Veranstaltung unterstrich Kuban, dass niemand zur Bundeswehr müsse, der nicht wolle. Erforderlich wären etwa auch Kräfte, die beim THW oder in der Logistik unterstützen, um die Abläufe im Ernstfall aufrechtzuerhalten. Vielmehr gehe es grundsätzlich darum, sich verteidigungspolitisch so aufzustellen, dass potenzielle Gefahren durch die erhöhte Verteidigungsfähigkeit präventiv abgewandt würden. Die Schülerinnen und Schüler, die sich im Unterricht gegenwärtig mit sicherheitspolitischen Fragestellungen auseinandersetzen, hakten häufig kritisch nach und ließen sich von Kuban etwa die Frage beantworten, ob eine höhere Abschreckung nicht in einem neuen Wettrüsten, etwa mit Russland, enden könnte. Zum Thema wurde außerdem, dass lediglich junge Männer für den Wehrdienst in die Pflicht genommen werden, nicht jedoch auch Frauen – wie es etwa in Schweden der Fall ist. Dass ein solches Vorhaben in Deutschland gegenwärtig an einer fehlenden Zweidrittelmehrheit im Bundestag scheitern würde, verdeutlichte den Oberstufenschüler*innen anhand eines greifbaren Problems die Bedeutung von Mehrheiten im politischen Betrieb. Nach einer Stunde beendeten die beiden Moderatorinnen aus der Schülerschaft die Diskussion, die viele spannende Details und Fragen aufgeworfen hat, welche im Fachunterricht vertiefend weiter diskutiert werden.