• Erfolgreich beim Schulentscheid des Spanisch-Vorlesewettbewerbs

    Beim diesjährigen Schulentscheid des Spanisch-Vorlesewettbewerbs an unserer Schule stellten Schülerinnen des 7. und 9. Jahrgangs erneut ihr Können unter Beweis. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Spanischlehrkräfteverband (DSV) veranstaltet und fand bereits zum zweiten Mal statt.

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  • Wie funktioniert eigentlich der Warp-Antrieb? Kann das funktionieren?

    Die besten Facharbeiten präsentierten Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums am Montag, 16. Februar. Am Ende siegten Bosse Bolze und Adrian Pielke mit ihrem Vortrag über den Warp-Antrieb aus den Star-Trek-Filmen.

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  • Besuch aus Albi

    Sehr herzlich begrüßen wir auch in diesem Jahr wieder unsere Gäste vom Collège Sainte-Marie in Albi (ca. 75 nordöstlich von Toulouse in Südwestfrankreich)! Vom 4.-13. Februar 2026 erwarten die Teilnehmer:innen des Frankreichaustauschs wieder Besuch aus unserem Nachbarland und freuen sich auf ein vielseitiges Programm. Nach mittlerweile fast 20 Jahren ist der Austausch ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Sprachvermittlung am HAG.

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  • Elternsprechtage

    Zu den Elternsprechtagen am Donnerstag, 19. Februar, sowie Dienstag, 24. Februar, laden wir alle Eltern herzlich ein. Bitte melden Sie Ihre Gesprächswünsche über den Schulmanager bei den Fachlehrer:innen an. Die aktuelle Raumverteilung erfahren Sie am Tag selbst im Eingangsbereich des Schulzentrums.

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Kooperation mit Gedenkstätte

Am Donnerstag, den 5. November 2015 wird um 15 Uhr die neugestaltete Gedenkstätte auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof im Deister offiziell eingeweiht, alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen. In diesem Rahmen unterzeichnen Herr Ehrhardt (Schulleiter der Goetheschule KGS) und Frau Bethe (kommissarische Schulleiterin des HAG) ein Kooperationsversprechen, das eine Patenschaft beider Schulen für den als Gedenkort neu gestalteten ehemaligen jüdischen Friedhof am Deisterrand beinhaltet.

Diese Patenschaft bedeutet für die Schulen, diesen Ort im Gedächtnis der Barsinghäuser Öffentlichkeit wachzuhalten, indem sie die Jugend an diesen Ort heranführen und mit ihren Schülerinnen und Schülern gemeinsam öffentliche Erinnerungsarbeit initiieren. Im Rahmen dessen werden beide Schulen fächer- und ggf. schulübergreifende Projekte mit Bezug zu den Spuren jüdischen Lebens in Barsinghausen durchführen sowie diesen Ort als Gedenkort in die Schulcurricula aufnehmen und dadurch in den Unterricht einbinden und im Rahmen des Unterrichtes aufsuchen.

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Gelegenheit, die zugehörige Ausstellung im Rathaus im Rahmen einer Führung zu besuchen.