• HAG erneut als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet

    Erneut ist das Hannah-Arendt-Gymnasium als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet worden. Schulleiterin Silvia Bethe und Sportfachobfrau Nadine Schaefer nahmen das Siegel bei der Gesamtkonferenz am vergangenen Montag entgegen.

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  • Berufsorientierung in Jahrgang 11

    Was genau erwartet Schüler:innen eigentlich nach dem Verlassen der Schule? Die Workshops "Goodbye Hotel Mama" und "Selbstmanagement" bereiten insbesondere in organisatorischer Hinsicht auf diese spannende Zeit vor.

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  • HAG-Schüler bei Mathe-Olympiade in Göttingen

    Zwei intensive und spannende Tage standen für Laurenz Brditschke und Ole Wille aus dem siebten und Tim Wert aus dem zwölften Jahrgang des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) zu Beginn des Schulhalbjahres auf dem Programm. Nachdem sie in der ersten und zweiten Runde auf Schulebene erfolgreich geknobelt und gerechnet hatten, durften Sie das HAG am 20. und 21. Februar beim Landesentscheid der Mathe-Olympiade an der Universität Göttingen vertreten.

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  • Nachhaltigkeits-Projekttage 2026 – Gemeinsam Zukunft gestalten

    Zum dritten Mal in Folge finden am Hannah-Arendt-Gymnasium die Nachhaltigkeitstage statt – ein besonderes Format, das Lernen, Engagement und Verantwortung miteinander verbindet.

    Am 4. März und 18. März entwickeln Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 gemeinsam mit externen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten vielfältige Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit.

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Preisverleihung in Hannover

"Joyeux Noel – Heiligabend an der Westfront 1914" heißt das Projekt des Semiarfachs der Qualifikationsstufe 2, das am 30. Juni 2015 in Hannover mit dem 1. Preis der „Kulturkometen“ ausgezeichnet wird. Herzlichen Glückwunsch!

Foto: D. Schröder

Das HAG hat mit seinem Projekt "Joyeux Noel - Heiligabend an der Westfront 1914" im Kooperationsverbund mit seiner französischen Partnerschule aus Albi, dem Fußballmuseum Springe, der BBS 6 Hannover und dem Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (IfBE) der Uni Hannover den 1.Platz des Wettbewerbs "KulturKometen" gewonnen.

Mit dem Preis für "KulturKometen", der nur alle zwei Jahre vergeben wird, zeichnen die Stiftung Kulturregion Hannover und die TUI Stiftung gemeinsam besonderes Engagement von Schulen der Region Hannover im Kulturbereich aus. Zusammen haben sich Schüler und Studierende mit dem "Weihnachtsfrieden 1914" auseinander gesetzt und unter Leitung von Lehrer Dirk Schröder im Rahmen des Seminarfaches eine gemeinsame Museumsausstellung konzipiert.

An Heiligabend 1914 verbrüderten sich deutsche, französische und britische Soldaten für wenige Stunden. Sie sangen Weihnachtslieder und spielten zwischen den Schützengräben Fußball. Die Feuerpause hat bis heute Symbolkraft. Ein Baustein der Ausstellung hat die Jury besonders beeindruckt: SchülerInnen des HAG und Studierende des IfBE befragten jugendliche Kriegsflüchtlinge aus Syrien und Afghanistan, die aktuell die BBS 6 besuchen, zu ihrer Flucht vor Krieg und präsentierten die Interviews auf Video in der Ausstellung. Die Botschaft der Ausstellung: Krieg bedeutet Sterben - Krieg bedeutet Flucht und Vertreibung. Wir alle stehen in der moralischen Pflicht von Krieg Vertriebene aufzunehmen und Hilfe zu geben.

Das Projekt wurde für seine kreative und integrative Idee mit 3333,33 Euro belohnt.

Die Ausstellung ist noch bis September 2015 im Fußballmuseum Springe zu sehen.