• Osterferien - Erreichbarkeit und Notbetreuung

    In diesem Jahr ist in den Osterferien vieles anders: Urlaub zu Hause, Verwandten- und Freundesbesuch vielleicht per Telefon oder Videokonferenz, Gottesdienste als Livestream, viele Gedanken an Menschen, die unter den aktuellen Umständen gerade besonders leiden. Wir wünschen Ihnen und Euch schöne Ostertage, diesmal in erster Linie Gesundheit, aber auch die Zeit und die Ruhe, über die veränderten Lebensumstände nachzudenken und dadurch für sich und gemeinsam mit anderen vielleicht auch neue Möglichkeiten zu entdecken.

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  • Schulradio aus dem Homeoffice

    Die Schule ist geschlossen, unser Schulradio arbeitet im Homeoffice weiter. Musik und Wortbeiträge vom Hannah-Arendt-Gymnasium finden Sie hier beim Spalterradio.

     

    Ganz aktuell: Ein "Homeoffice Spezial".

    ... und zuletzt: Folge 2 von "Hannah(s) Stimme".

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  • Beratung, Seelsorge und Tipps für das Lernen zuhause

    Trotz der Schulschließung und auch in den regulären Osterferien sind die Beratungslehrkräfte, die Schulsozialpädagogin sowie die Schulseelsorgerin weiterhin per E-Mail oder auch telefonisch für euch erreichbar. Hier findet ihr die Kontaktdaten und Tipps für das Lernen zuhause.

     

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Ja, wir waren produktiv!

HANNAHLYSE-Seminarfahrt 2019

Ob Glosse, Reportage, Portrait oder Bericht - auf der Fahrt der Hannahlyse vom 28.08. bis 30.08. nach Bergkirchen war unsere Redaktion sehr produktiv und hat durch die Unterstützung der Marlis-Ragge-Stiftung und der Jungen Presse Niedersachsen (JPN) im Rahmen der Mobilen Medienakademie ("Mobak") viel über journalistische Stilformen, die Planung der Artikel und das Layout einer Zeitung gelernt.

Aber die Schülerzeitung und produktiv? Passt das? Es denken tatsächlich viele, dass man in der AG nichts mache, nur Kaffee trinkt und Kuchen isst. Schließlich bekommt man von der Schülerzeitung und ihrer Arbeit nur wenig mit - außer vielleicht bei den Konzerten, bei denen sie einen Stand mit alten Ausgaben mit "Layout aus den 80ern" hat. Selbst im Jahrbuch sind über viele Ereignisse Artikel von anderen Personen - obwohl bereits zahlreich der Schülerzeitung existieren! Da hat man als Redakteur*in natürlich sehr viel Lust, einen Bericht zu schreiben, den eh kaum jemand liest.

Doch auf der Fahrt sollte genau dies geändert werden - bessere Artikel, die gerne gezeigt und benutzt werden, damit man wieder Spaß an der Arbeit eines*r Reporters*in hat. Ziel dieser Fahrt war außerdem die Planung einer Spezial-Ausgabe, welche zum Ende des Jahres erscheinen wird. Hierzu wurde über viele verschiedene und interessante Themen nachgedacht, außerdem darüber, welches journalistische Stilmittel am geeignetsten ist. Dabei halfen Zuordnungen verschiedener Textsorten, aber auch das Vergleichen mit anderen Zeitungen.

Als Beispiel gab es zwei verschiedene Ereignisse an einer Schule (zufälligerweise die Einführung einer Gendertoilette und das Handyverbot, worüber auch die Hannahlyse schon geschrieben hat), bei dem verschiedene Personen als mögliche Interviewpartner zur Verfügung standen. Hier mussten sich alle für die sinnvollsten Gesprächspartner entscheiden, und nach der Auswertung der Rollenkarten wurde besprochen, ob daraus ein guter Bericht oder Ähnliches entstehen könne.

Dabei hatte die gesamte Gruppe ziemlich viel Spaß und hat viel gelacht. "Ihr kennt euch vermutlich schon etwas zu gut", meinte am Ende einer der Leiter des Mobaks zu uns. Aber schließlich war auch ein Ziel der Fahrt, ein besseres Verhältnis der Gruppenmitglieder untereinander zu schaffen - dies ist in jedem Fall gelungen! Dabei haben ein gemeinsames Impro-Theater und die Möglichkeit der eigenen Freizeitgestaltung geholfen.

Ein Rollenspiel zu einem Unfall mit den verschiedensten - aber auch komischsten - Zeugen und verschiedene Artikel wie eine Kolumne oder eine Glosse über das Ereignis, beendete die Fahrt. Auch wenn die Konzentration bei einigen am ersten Abend nachgelassen hat, die Lautstärke manchmal immer noch ein wenig lauter war und viele Kekse gegessen wurden, war es doch (oder vielleicht deswegen?) eine gelungene, produktive Fahrt! Aber schließlich darf ein wenig Spaß nicht fehlen, um motiviert zu sein. Durch die Unterstützung der JPN haben wir neue Ideen für die nächste Ausgabe bezüglich des Layouts und die Planung Artikel bekommen.

Zum Schluss möchten wir uns nochmals herzlich bei der Marlis-Ragge-Stiftung für ihre Beihilfe zur Finanzierung der Fahrt, der Jungen Presse Niedersachsen, die zwei Leiter der Mobilen Medienakademie zu uns geschickt haben, und natürlich auch bei Frau Stalmann und Herrn Peters bedanken, schließlich ist es nicht selbstverständlich, eine Fahrt mit verschiedensten Schüler*innen aus unterschiedlichen Jahrgängen zu machen und für diese die Verantwortung zu übernehmen!

Anna-Maria Wölfert

Fotos: A. Peters