• Erfolge beim Känguru-Wettbewerb

    Denken, Knobeln, Rechnen: 139 Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums haben beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik im Frühjahr versucht, die vorderen Plätze zu erreichen. Jetzt wurden die Preise vergeben.

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  • Nachhaltigkeits-Projekttage 2026 – Gemeinsam Zukunft gestalten

    Zum dritten Mal in Folge finden am Hannah-Arendt-Gymnasium die Nachhaltigkeitstage statt – ein besonderes Format, das Lernen, Engagement und Verantwortung miteinander verbindet.

    Schüler:innen der Jahrgänge 11 und 12 haben dazu gemeinsam mit regionalen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten vielfältige Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit erstellt. An zwei Projekttagen werden sie nun mit Schüler:innen der Jahrgänge 5-10 zu ihrem Thema arbeiten.

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  • Abigottesdienst

    Sehr herzlich lädt der Religions-Leistungskurs des diesjährigen Abiturjahrganges zum Abigottesdienst ein, und zwar am Mittwoch, den 24. Juni 2026, um 16 Uhr, in die Klosterkirche Barsinghausen. Das Thema lautet "Neuer Kurs, nicht ohne Kompass".

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  • Schulbuchflohmarkt

    Am Freitag, 26.6.26, findet von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Kellergeschosse des C-Traktes ein Schulbuchflohmarkt statt. Wir verkaufen Bücher aus den Beständen der HAG-Schulbuchausleihe, auch Print-Ausgaben digitaler Schulbücher stehen zum Verkauf. Es gibt zeitgleich auch die Möglichkeit, selbst Bücher zu verkaufen.

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Nachrichten

Zwischen Fakten und Fakes – Q1 trainiert den kritischen Blick

Am 13. November nahmen unsere Politik-Leistungskurse im Jahrgang 12 von der 5. bis zur 9. Stunde an einem Medienkompetenztraining teil, das von der Berliner Bildungsinitiative „Spreuweizen“ durchgeführt wurde. Die Wahl fiel wegen der klaren thematischen Ausrichtung und der vielfältigen Förderungen und Kooperationen, etwa mit der Bundeszentrale für politische Bildung oder dem Niedersächsischen Kultusministerium, auf diese Initiative.

Fotos: S. Sell

Im Zentrum des Workshops stand die Unterscheidung von Fakten und Desinformationen: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten praxisnahe Strategien, wie Informationen – insbesondere in sozialen Medien – kritisch geprüft und eingeordnet werden können. Anhand von Beispielen lernten sie, Quellen zu bewerten, Argumentationsmuster zu erkennen und irreführende Inhalte sicherer zu identifizieren. Ziel war es, die Rezeption von Informationen als Grundlage einer fundierten politischen Urteilsbildung zu stärken.

Die Veranstaltung bot Raum für Diskussionen, Gruppenarbeiten sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten für den schulischen und privaten Umgang mit digitalen Medien. Lehrkräfte sowie Teilnehmende hoben die Relevanz des Themas hervor und begrüßten die anschlussfähigen Methoden von „Spreuweizen“, die sich gut in den Unterrichtsalltag integrieren lassen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich besonders interessiert an den Strategien zur Überprüfung von Informationen. Auch die Diskussion über die Rollen von Journalistinnen und Journalisten sowie Influencern bot spannende neue Perspektiven. Dabei wurde auch deutlich, dass der Begriff „Fake News“ häufig als polarisierendes Schlagwort genutzt wird, das die sachliche Auseinandersetzung erschwert.