• Pflanzaktion im Fach Werte und Normen im Jahrgang 9

    Nützlich, aber auch schick und schön: Schüler:innen des Jahrgangs 9 haben im Werte-und-Normen-Kurs eine Pflanzaktion gestartet. Um etwas zum Klimaschutz beizutragen, aber auch, um den Schulhof zu verschönern.

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  • Stadtradeln 2026

    Auch in diesem Jahr nimmt das HAG wieder am Stadtradeln teil. Klassenweise und in gesonderten Teams sammeln die Schüler:innen und das Kollegium wieder Kilometer - für den Klimaschutz, vor allem aber auch aus Freude am gemeinsamen Event. Es geht darum, vom 31. Mai bis 20. Juni die per Rad oder E-Bike gefahrenen Kilometer virtuell zu sammeln.

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  • Bandkonzert am Montag, 15. Juni 2026

    Die AG Bandtraining des Hannah-Arendt-Gymnasiums lädt herzlich zum Bandkonzert ein, und zwar für Donnerstag, 15. Juni 2026, 18.00 Uhr in der Aula des Schulzentrums Am Spalterhals. Die Zuhörer:innen erwartet wieder ein vielseitiges Programm mit insgesamt zehn verschiedenen Schüler:innen-Bands.

    Interessierte können sich über einen Youtube-Kanal vorab einen hörbaren Eindruck verschaffen.

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Nachrichten

Zwischen Fakten und Fakes – Q1 trainiert den kritischen Blick

Am 13. November nahmen unsere Politik-Leistungskurse im Jahrgang 12 von der 5. bis zur 9. Stunde an einem Medienkompetenztraining teil, das von der Berliner Bildungsinitiative „Spreuweizen“ durchgeführt wurde. Die Wahl fiel wegen der klaren thematischen Ausrichtung und der vielfältigen Förderungen und Kooperationen, etwa mit der Bundeszentrale für politische Bildung oder dem Niedersächsischen Kultusministerium, auf diese Initiative.

Fotos: S. Sell

Im Zentrum des Workshops stand die Unterscheidung von Fakten und Desinformationen: Die Schülerinnen und Schüler erarbeiteten praxisnahe Strategien, wie Informationen – insbesondere in sozialen Medien – kritisch geprüft und eingeordnet werden können. Anhand von Beispielen lernten sie, Quellen zu bewerten, Argumentationsmuster zu erkennen und irreführende Inhalte sicherer zu identifizieren. Ziel war es, die Rezeption von Informationen als Grundlage einer fundierten politischen Urteilsbildung zu stärken.

Die Veranstaltung bot Raum für Diskussionen, Gruppenarbeiten sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten für den schulischen und privaten Umgang mit digitalen Medien. Lehrkräfte sowie Teilnehmende hoben die Relevanz des Themas hervor und begrüßten die anschlussfähigen Methoden von „Spreuweizen“, die sich gut in den Unterrichtsalltag integrieren lassen. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich besonders interessiert an den Strategien zur Überprüfung von Informationen. Auch die Diskussion über die Rollen von Journalistinnen und Journalisten sowie Influencern bot spannende neue Perspektiven. Dabei wurde auch deutlich, dass der Begriff „Fake News“ häufig als polarisierendes Schlagwort genutzt wird, das die sachliche Auseinandersetzung erschwert.