• HAG erneut "Umweltschule in Europa" und nun auch als Eco-School ausgezeichnet

    Die vielfältigen Bemühungen und das Engagement rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben sich gelohnt: Das Hannah-Arendt-Gymnasium wurde jetzt als "Internationale Nachhaltigkeitsschule - Umweltschule in Europa" rezertifiziert. Neu hinzugekommen ist das begehrte Siegel als "Eco-School".

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  • Matthias Miersch zu Gast bei HAG und LTS

    Am Freitag, 2. Oktober, war Matthias Miersch, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, zu Gast am Schulzentrum Am Spalterhals. Anlass war das Projekt „How to: speak up! – Reden wir. Bevor es andere tun.“

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  • Bläserklassenfahrt

    Um einmal in Ruhe, konzentriert und ungestört vom unruhigen Schulalltag proben zu können, ziehen sich die Bläserklassen der Jahrgänge 5 und 6 vom 5.-7. März zum Arbeiten in die Jugendherberge Porta Westfalica zurück. Hier werden die bislang erarbeiteten Grundlagen auf den Instrumenten und im Zusammenspiel vertieft und der soziale Zusammenhalt der KLassen gestärkt.

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  • Betriebspraktikum Jahrgang 10

    Im Rahmen des Studien- und Berufsberatungsangebotes erkunden Schüler:innnen des 10. Jahrgangs vom 5. bis 9. Oktober 2026 im ersten Teil ihres Betriebspraktikums die Arbeitswelt in unterschiedlichsten Berufszweigen.

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Auftritt beim Musik21 Nachwuchsfestival

Das Orchester des HAG tritt am Sonntag, den 22. März 2015 mit der eigenen Komposition „Randerscheinungen“ beim Musik21 Nachwuchsfestival in Hannover auf. Das Stück entstand im November 2014 im Rahmen eines Projekts mit dem Komponisten, Gitarristen und Klangkünstler Tobias Klich.

Für die Wiederaufnahme ist Tobias Klich erneut am HAG zu Gast und erarbeitet mit dem Schulorchester eine aktualisierte Version der "Randerscheinungen". Das Konzert findet am Sonntag, den 22. März 2015, um 11 Uhr im KinderJugendTheaterhaus Hannover statt (Kestnerstr. 18).

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Verschiedene Fragestellungen standen am Beginn des Projektes, das wir eigens für das Schulorchester des HAG entwickelt haben: Was genau klingt eigentlich vor dem Beginn eines Orchesterstücks? Musikalisch scheinen die Ränder bei der Präsentation von Musik zunächst unbedeutend, ist doch die Grenze zum Beginn der "eigentlichen Kunst" noch nicht überschritten. Doch was eröffnet sich, wenn man gerade diesen Randerscheinungen seine volle Aufmerksamkeit schenkt? Verändert die Sensibilisierung für Grenzen die Wahrnehmung von Musik?

Ausgangspunkt war die gemeinsame Analyse verschiedener eigener Proben- und Konzertmitschnitte dieses Schuljahres, die auf diese Weise aus veränderter Perspektive noch einmal erlebt werden konnten. Im kollektiven Prozess sollten die MusikerInnen des Orchesters anschließend versuchen, die aufgenommenen Geräusche und Klänge in Instrumentalmusik zu "übertragen", sozusagen für Orchester zu instrumentieren und weiterzuentwickeln. Entstanden ist ein Klangexperiment, das nicht nur die MusikerInnen, sondern auch das Publikum zur Nachdenken bringt.