• Bistro goes Graffiti

    Das Schulbistro, die "neue Mitte" im Schulzentrum Am Spalterhals, besitzt ab sofort ein buntes Gesicht. In der Woche vom 19. bis 23. Januar 2026 haben 13 Schülerinnen von HAG und LTS zusammen mit dem Graffiti- und Fassadenkünstler Philipp von Zitzewitz ein großes Wandbild gestaltet.

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  • Bandkonzert am Donnerstag, 29. Januar 2026

    Die AG Bandtraining des Hannah-Arendt-Gymnasiums lädt herzlich zum Bandkonzert ein, und zwar für Donnerstag, 29. Januar 2026, 18.00 Uhr in der Aula des Schulzentrums Am Spalterhals. Die Zuhörer:innen erwartet wieder ein vielseitiges Programm mit insgesamt zehn verschiedenen Schüler:innen-Bands.

    Interessierte können sich über einen Youtube-Kanal vorab einen hörbaren Eindruck verschaffen.

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  • Was macht Amandine denn nun schon wieder? Vorlesewettbewerb am HAG anlässlich der Feier der deutsch-französischen Freundschaft

    Am 22. Januar, dem Tag der deutsch-französischen Freundschaft, wurde am Hannah-Arendt-Gymnasium wieder vorgelesen – auf Französisch! Sechs Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Jahrgang hatten sich bereits im Auswahlverfahren ihrer Klasse bzw. ihres Französisch-Kurses durchgesetzt und waren dort aufgrund ihrer besonders guten Leseleistung ausgewählt worden.

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Auftritt beim Musik21 Nachwuchsfestival

Das Orchester des HAG tritt am Sonntag, den 22. März 2015 mit der eigenen Komposition „Randerscheinungen“ beim Musik21 Nachwuchsfestival in Hannover auf. Das Stück entstand im November 2014 im Rahmen eines Projekts mit dem Komponisten, Gitarristen und Klangkünstler Tobias Klich.

Für die Wiederaufnahme ist Tobias Klich erneut am HAG zu Gast und erarbeitet mit dem Schulorchester eine aktualisierte Version der "Randerscheinungen". Das Konzert findet am Sonntag, den 22. März 2015, um 11 Uhr im KinderJugendTheaterhaus Hannover statt (Kestnerstr. 18).

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

Verschiedene Fragestellungen standen am Beginn des Projektes, das wir eigens für das Schulorchester des HAG entwickelt haben: Was genau klingt eigentlich vor dem Beginn eines Orchesterstücks? Musikalisch scheinen die Ränder bei der Präsentation von Musik zunächst unbedeutend, ist doch die Grenze zum Beginn der "eigentlichen Kunst" noch nicht überschritten. Doch was eröffnet sich, wenn man gerade diesen Randerscheinungen seine volle Aufmerksamkeit schenkt? Verändert die Sensibilisierung für Grenzen die Wahrnehmung von Musik?

Ausgangspunkt war die gemeinsame Analyse verschiedener eigener Proben- und Konzertmitschnitte dieses Schuljahres, die auf diese Weise aus veränderter Perspektive noch einmal erlebt werden konnten. Im kollektiven Prozess sollten die MusikerInnen des Orchesters anschließend versuchen, die aufgenommenen Geräusche und Klänge in Instrumentalmusik zu "übertragen", sozusagen für Orchester zu instrumentieren und weiterzuentwickeln. Entstanden ist ein Klangexperiment, das nicht nur die MusikerInnen, sondern auch das Publikum zur Nachdenken bringt.