• HAG erneut als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet

    Erneut ist das Hannah-Arendt-Gymnasium als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet worden. Schulleiterin Silvia Bethe und Sportfachobfrau Nadine Schaefer nahmen das Siegel bei der Gesamtkonferenz am vergangenen Montag entgegen.

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  • Berufsorientierung in Jahrgang 11

    Was genau erwartet Schüler:innen eigentlich nach dem Verlassen der Schule? Die Workshops "Goodbye Hotel Mama" und "Selbstmanagement" bereiten insbesondere in organisatorischer Hinsicht auf diese spannende Zeit vor.

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  • HAG-Schüler bei Mathe-Olympiade in Göttingen

    Zwei intensive und spannende Tage standen für Laurenz Brditschke und Ole Wille aus dem siebten und Tim Wert aus dem zwölften Jahrgang des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) zu Beginn des Schulhalbjahres auf dem Programm. Nachdem sie in der ersten und zweiten Runde auf Schulebene erfolgreich geknobelt und gerechnet hatten, durften Sie das HAG am 20. und 21. Februar beim Landesentscheid der Mathe-Olympiade an der Universität Göttingen vertreten.

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  • Nachhaltigkeits-Projekttage 2026 – Gemeinsam Zukunft gestalten

    Zum dritten Mal in Folge finden am Hannah-Arendt-Gymnasium die Nachhaltigkeitstage statt – ein besonderes Format, das Lernen, Engagement und Verantwortung miteinander verbindet.

    Am 4. März und 18. März entwickeln Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 gemeinsam mit externen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten vielfältige Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit.

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"Das war toll!" - Fünft- und Sechstklässler feierten Halloween mit Abiturjahrgang

Mit den Worten „Endlich sind wir hier“ stürmten die ersten SchülerInnen am Donnerstagabend in die Schule. Voller Vorfreude und Aufregung versammelten sich rund 180 Fünft- und SechstklässlerInnen am Hannah-Arendt-Gymnasium, um gemeinsam Halloween zu feiern.

Fotos: S. Sell / HAG

Die Halloween-Kostümparty wurde von dem Abiturjahrgang 2026 organisiert und hatte für jeden etwas dabei: Wer gerne laut sein wollte, konnte auf der Tanzfläche tanzen und laut mitsingen. Wer lieber etwas Ruhigeres machen wollte, konnte in einem anderen Raum Spiele wie "Werwolf" spielen. Zudem gab es die Möglichkeit, sich ein interessantes Motiv oder eine gruselige Wunde schminken zu lassen.

Für Essen und Trinken war ebenfalls gesorgt: „Geistertränen“ (Ginger Ale gemischt mit Maracujanektar), „Draculas Blut“ (Kirschbrause) und den klassischen „KiBa“ gab es neben Wasser und Softgetränken. Auch Kuchen, Popcorn und bunte Tüten gab es im Angebot.

Der Eintritt war kostenlos, und die Einnahmen durch Getränke, Snacks und Kinderschminken unterstützen den Abiturjahrgang beim Finanzieren des Abiballs.

Beaufsichtigt wurde die Party von einigen Lehrkräften und dem Schulsanitätsdienst. Ob Sensenmann, „Wednesday“, PiratIn oder Vampir – die Kreativität der Kostüme hatte keine Grenzen. Auch die 17 Helfer und Helferinnen aus dem Abiturjahrgang, die bei der Veranstaltung anwesend waren, kamen gruselig verkleidet. „Die Party wurde sehr gut veranstaltet mit verschiedenen Möglichkeiten, etwas zu unternehmen. Alle waren verkleidet, sogar die Lehrer. Es war sehr toll“, freute sich eine Schülerin aus dem sechsten Jahrgang.