• Präsentation der Facharbeiten - Herzliche Einladung

    Die besten Facharbeiten präsentieren Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums am Montag, 16. Februar. Ab 19 Uhr werden in der Aula des Schulzentrums wieder ausgewählte Seminararbeiten des Abiturjahrganges auf der großen Bühne vorgestellt. Herzlich eingeladen sind alle, die Einblick in die vielfältige und spannende Arbeit der Seminarfächer nehmen möchten.

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  • HANNAHLYSE auf Fortbildung

    Die HANNAHLYSE-Redaktion befindet sich von Mittwoch, den 04.2.2026, bis Freitag, den 06.2.2026, auf Seminarfahrt in Nienburg an der Weser, um sich ungestört vom Schulalltag mit dem Verfassen unterschiedlicher Textart, dem Zeitungslayout, Online-Pressearbeit und den Inhalten der nächsten Ausgabe auseinanderzusetzen.

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  • Besuch aus Albi

    Sehr herzlich begrüßen wir auch in diesem Jahr wieder unsere Gäste vom Collège Sainte-Marie in Albi (ca. 75 nordöstlich von Toulouse in Südwestfrankreich)! Vom 4.-13. Februar 2026 erwarten die Teilnehmer:innen des Frankreichaustauschs wieder Besuch aus unserem Nachbarland und freuen sich auf ein vielseitiges Programm. Nach mittlerweile fast 20 Jahren ist der Austausch ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Sprachvermittlung am HAG.

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  • Probenwoche Musik & Theater vom 9.-13. Februar 2026

    Wie in jedem Jahr ziehen sich unsere musischen AGs für die intensive Vorbereitung ihrer Aufführungen in die Jugendherberge Mardorf am Steinhuder Meer zu einer Probenwoche zurück, um dort ungestört vom Schulalltag zu proben. Auch die Theater-AG nutzt diese Woche, um in der schönen Eifel für Ihre Aufführungen von Dürrenmatts "Die Physiker" in diesem Schuljahr zu proben.

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Kompositionsprojekt mit Tobias Klich

Im November 2014 ist der mehrfach ausgezeichnete Komponist, Gitarrist und Klangkünstler Tobias Klich am HAG zu Gast und arbeitet mit dem Schulorchester am Projekt „Randerscheinungen“.

Verschiedene Fragestellungen standen am Beginn des Projektes, das wir eigens für das Schulorchester des HAG entwickelt haben: Was genau klingt eigentlich vor dem Beginn eines Orchesterstücks? Musikalisch scheinen die Ränder bei der Präsentation von Musik zunächst unbedeutend, ist doch die Grenze zum Beginn der "eigentlichen Kunst" noch nicht überschritten. Doch was eröffnet sich, wenn man gerade diesen Randerscheinungen seine volle Aufmerksamkeit schenkt? Verändert die Sensibilisierung für Grenzen die Wahrnehmung von Musik?

Ausgangspunkt war die gemeinsame Analyse verschiedener eigener Proben- und Konzertmitschnitte dieses Schuljahres, die auf diese Weise aus veränderter Perspektive noch einmal erlebt werden konnten. Im kollektiven Prozess sollten die MusikerInnen des Orchesters anschließend versuchen, die aufgenommenen Geräusche und Klänge in Instrumentalmusik zu "übertragen", sozusagen für Orchester zu instrumentieren und weiterzuentwickeln.

Das Ergebnis des Projektes wird das Orchester bei den Weihnachtskonzerten und im März 2015 beim Musik21 Nachwuchsfestival in Hannover aufführen.