• Danke! - aus dem Senegal

    Aus dem Senegal hat uns zu Jahresbeginn ein Dankesschreiben erreicht. Auch dank Ihrer Spenden konnten das Internat Salemata und die 60 Schüler:innen der Wohnheime Ethiolo, Oubadji und Kevoye ein weiteres Jahr lang verpflegt, versorgt und unterrichtet werden. Unsere Spendenaktion auf der Website betterplace.org unter dem Motto „Édethia édo mache: Unterstützt das Internat in Salemata!“ geht auch 2026 weiter.

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  • 156 Schülerinnen und Schüler des HAG überzeugen beim Informatik-Biber

    Der Informatik-Biber ist ein jährlich im November stattfindender Wettbewerb, mit dem Ziel, das Interesse an Informatik zu wecken und die Vielseitigkeit und Bedeutung der Informatik aufzuzeigen. In der Zeit vom 10.11 – 21.11.2026 war es soweit: 156 Schülerinnen und Schüler aus den Stufen 5 bis 11 des HAG haben mit großem Engagement am Informatik-Biber-Wettbewerb teilgenommen.

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  • Winterferien

    Wir wünschen allen am 2. und 3. Februar 2026 erholsame Ferientage.

    ACHTUNG: Wegen einer schulinternen, ganztägigen Lehrer:innenfortbildung entfällt der Unterricht am Mittwoch, den 4.2.!

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Theater-AG II: "Hexenjagd" von Arthur Miller

Seit den Herbstferien 2014 probt die Theater-AG II unter der Leitung von Lars Schröder mit großem Engagement an Millers Text und der Inszenierung. Das Ergebnis wird am 15., 16. und 17. Juli 2015, jeweils um 19.00 Uhr, in der Studiobühne unter der Mensa zu erleben sein. Eintritt frei, Reservierung von Platzkarten unter theater@hag.iserv.de.

Plakat: L. Schröder

Wer denkt nicht zu erst an das "dunkle Mittelalter", wenn er den Begriff "Hexenjagd" liest? Aber anders, als die meisten glauben, wurde der Begriff der Hexenjagd erstmals nach den Prozessen 1692 in Salem verwendet, bei denen 19 Angeklagte gehängt wurden. Jedoch nicht etwa, weil sie der Hexerei schuldig waren, sondern vielmehr weil sie vor Gericht nicht aussagten. Insgesamt wurden 150 Verdächtige inhaftiert und 200 Menschen während der Monate andauernden Prozesse, die auch die angrenzenden Gemeinden übergriffen, der Hexerei beschuldigt.

Diese Geschichte wird in Arthur Millers Tragödie "The Crucible" (1953) zu einem Drama gesponnen, in dem der Autor die in den historischen Protokollen der Hexenprozesse benannten Personen in ihre ganz eigenen Konflikten verstrickt und die (fiktiven) Hintergründe Hysterie und Terror der Ereignisse zu (er)finden sucht. Miller erforscht seine Figuren ebenso wie die Verhältnisse in seinem wohl kontroversesten Stück, indem er auch die Brücke zu seiner (und unserer) Gegenwart zu schlagen scheint, wenn Gerechtigkeit und Recht ebenso gegeneinander streiten wie Leidenschaft und Treue, Glaube und Verstand, gesellschaftliche Konvention und individuelle Freiheit - und Vertrauen und Verrat sich gegen einander verbünden.

Der Eintritt ist frei, aufgrund der begrenzten Platzzahl in der Studiobühne empfehlen wir jedoch eine Platzreservierung über theater(at)hag-iserv.de.