• HAG ist "Schule der Vielfalt* Niedersachsen"

    Im Rahmen eines Aktionstages hat das Hannah-Arendt-Gymnasium am Montag, 18. Mai, das Siegel „Schule der Vielfalt* Niedersachsen“ (SDV) erhalten und setzt damit ein Zeichen für Offenheit, Respekt und Vielfalt im schulischen Alltag. Übergeben wurde die entsprechende Plakette mit lobenden Worten von Dr. Gabriela Fellmann als Vertreterin des Kultusministeriums und Sandra Wolf, Landeskoordinatorin des Projekts. Es gratulierten auch die Regionalkoordinatorinnen Simone Brunhöber und Lena Nolte. Ein kurzes Grußwort sprach zudem Peter Kindermann als schulfachlicher Dezernent des Regionalen Landesamts für Schule und Bildung Hannover.

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  • Förderer besuchen die 8b nach ihrer Exkursion zum NILS

    Am 29. April haben die Förderer der Physikexkursionen des 8. Jahrgangs die Schüler*innen der 8b besucht. Diese präsentierten selbstgebaute Solarmodule und berichteten von Experimenten und Exkursion zum NILS.

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  • Abiturprüfungen 2026

    Wir wünschen unseren Schüler:innen der Qualifikationsphase 2 viel Konzentration, gute Nerven und vor allem viel Erfolg bei den Abiturprüfungen 2026!

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Nachrichten

Ehemalige spenden für Senegal-Schülerhilfe

Unser ehemaliger Abiturjahrgang hat sich in vielfältigen Projekten sozial engagiert, etwa durch die Unterstützung von Schulkonzerten, bei einer Blutspendeaktion oder durch die Organisation von Veranstaltungen für jüngere Mitschüler. Ein Teil des Geldes wurde verwendet, um die Feierlichkeiten rund ums Abitur zu finanzieren. Jetzt haben die Ehemaligen einen Restbetrag von 3333,33 Euro an das Schülerhilfe-Projekt im Senegal gespendet.

Ehemalige HAG-Schüler spenden an Schülerhilfe-Projekt im Senegal. // Foto: S. Sell

Die ehemalige Jahrgangssprecherin Louisa Swinke betonte, dass bei allem, was im Jahrgang diskutiert wurde, eine Sache stets außer Frage stand: Ein etwaiger Überschuss aus der Jahrgangskasse sollte für das Projekt im Senegal gespendet werden. Gemeinsam mit der Senegal-AG hatte der Jahrgang etwa bei Konzerten oder anderen Veranstaltungen bewirtet. Auch bei anderen Aktionen, Feste für jüngere Jahrgänge oder bei einer öffentlichen Blutspendeaktion kam Geld zusammen. Jetzt konnte Louisa Swinke einen großen symbolischen Scheck gemeinsam mit ihren ehemaligen Mitschülern Corvin Junker, Laura Offenhausen, Matti Zimmermann und Leah Peltré (Foto, v. l.) an Ute Gierczynski-Bocandé und ihren Mann Jacques übergeben. Gierczynski-Bocandé ist selbst ehemalige Schülerin unseres Gymnasiums, lebt jedoch seit Jahren im Senegal.

Sie bedankte sich bei dem Jahrgang und allen Unterstützern. Es sei nicht selbstverständlich, dass zum einen nach dem Abitur noch Geld übrig bliebe, zum anderen, dass dieses Geld dann auch noch einem guten Zweck gespendet werden würde. Es sei der Gedanke der Solidarität, der hier zum Ausdruck käme: "Wir haben hier die Möglichkeit, problemlos zur Schule zu gehen, eine gute Schule zu besuchen, es gibt Schülertransport und all diese Dinge, die wir als selbstverständlich sehen - das sind sie aber nicht. Und ich finde es ganz toll, dass sich die ehemaligen Abiturienten hier solidarisch zeigen mit denen, die andere Voraussetzungen haben."

Dafür sei vor allem auch die Arbeit der Senegal-AG unter der Leitung von Susanne Stimpfle wichtig, die den Kontakt in den Senegal hält und immer wieder mit kreativen Aktionen auf das Schülerhilfe-Projekt aufmerksam macht.

Neben der Senegal-AG und Ehemaligen engagieren sich immer wieder auch Schüler:innen anderer Jahrgänge, betonte Schulleiterin Silvia Bethe. Aber das ist schon "eine Rekordsumme", die aus der (ehemaligen) Schülerschaft dem Projekt zugutekommt.

Wer selbst für das Internat im Senegal spenden möchte, kann dies über die Plattform Betterplace unter dem folgenden Link tun: betterplace.org/p148465

Monatlich werden etwa 2000 Euro für den Unterhalt des Internats in Salemata benötigt. Einen Dankesbrief aus dem Senegal hatten wir kürzlich hier veröffentlicht.

Den Radiobeitrag des Spalterradios zu diesem Thema hören Sie hier.