• Präsentation der Facharbeiten - Herzliche Einladung

    Die besten Facharbeiten präsentieren Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums am Montag, 26. Februar. Ab 19 Uhr werden in der Aula des Schulzentrums wieder ausgewählte Seminararbeiten des Abiturjahrganges auf der großen Bühne vorgestellt. Herzlich eingeladen sind alle, die Einblick in die vielfältige und spannende Arbeit der Seminarfächer nehmen möchten.

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  • Eisrevue: The Greatest Showman

    Unter dem Motto "The Greatest Showman" zeigt unsere Eislauf-AG am Sonntag, 25. Februar, zum Saisonabschluss ihr Können in der Eishalle in Lauenau. Anschließend wird zum traditionellen Eisverbrennen und zur Eisdisco eingeladen.

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  • Nachhilfe-Projekt der SV

    Die Schülervertretung möchte noch einmal auf ihr Nachhilfe-Projekt aufmerksam machen und dazu ermutigen, sich bei ihr zu melden. Hier organisiert sie für Schüler:innen unserer Schule die Möglichkeit, sich in Fächern, in denen sie Schwierigkeiten haben, unterstützen zu lassen. Dieses Angebot richtet sich sowohl an diejenigen, die Nachhilfe nehmen, als auch an die, die sie erteilen möchten.

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Nachrichten

Von Schnee in Österreich und großen Füßen in Trier

"Auf Skiern durch die Berge" hieß es für die TeilnehmerInnen der Ski-AG des 5. und 6. Jahrganges in der Woche vom 5. bis 9. Februar. Parallel war eine Schülergruppe in Trier, um auf den Spuren der alten Römer zu wandeln. Lesen Sie hier die Fahrtenberichte.

Foto: J. Griep

Foto: R. Puchta

„Fahren wir heute die blaue Abfahrt?“ „Fahren wir heute die rote Piste?“„Fahren wir auch die schwarze Piste?“ - Die Kinder der Ski-AG des Hannah-Arendt-Gymnasiums reden vor lauter Aufregung durcheinander und es dauert eine Weile, bis sie sich beruhigen und zuhören.
Die Farbbezeichnungen der Pisten geben deren Schwierigkeitsgrad an, und so kann die Ankündigung des Befahrens der schwierigsten, schwarzen Piste sowohl zu freudiger Erwartung als auch zu Angst und Besorgnis führen. Ähnliches gilt, je nach Stand des Könnens, für die anderen Pisten.
In diesem Jahr lernten 28 Kinder des 5. und 6. Jahrgangs das Skifahren neu, 20 Kinder verbesserten ihre Technik. Das war für alle eine besondere Herausforderung, denn die Unterlage war vereist und der Kunstschnee darüber bei ungewöhnlich hohen Plusgraden aufgewühlt und schwer. Dennoch war die tägliche Motivation, Ski fahren zu gehen und bis zur jeweils letzten Berg- bzw. Talfahrt dabei zu sein, groß. Neben den Unterrichtselementen, die das Fahrkönnen steigerten, trugen dazu auch die vielen abwechslungsreichen Spaßelemente des Skigebiets bei. Auch das Abschlussrennen am Freitag durch den „Fichtelparcours“ war ein Highlight. Im Anschluss tummelten sich alle Kinder an einem Hang und es war möglich, mit den Freundinnen und Freunden, die in einer anderen Gruppe geübt hatten, zusammen zu fahren. Alles in allem war es aus der Sicht der Lehrkräfte Sascha Baldeau, Ruth Puchta, Charlott Pfeiffer und Johanna Söllner sowie den ebenfalls begleitenden Studenten Max Hagemann und Patrick Rohloff eine gelungene Fahrt, bei der auch am Rande aufgetretenes Heimweh überwunden wurde. So manche*r aus dem 5. Jahrgang hofft auf ein Wiederkommen im nächsten Jahr.

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Lateiner*innen des Jahrgangs 10 und Lehrerin Johanna Griep waren vom 5. bis 9. Februar auf den Spuren der Römer in Trier unterwegs. Im sogenannten Roma secunda, dem zweiten Rom, hat Kaiser Konstantin, der im 3./4. Jh. lebte (vermutlich Schuhgröße 315, s. Foto), neben einem imposanten Audienzsaal noch die heute verwinkelten Ruinen der Kaiserthermen hinterlassen. Zwischen römischen Backsteinbauten und christlichen Kirchen konnten wir in das blühende Trier der Spätantike und des frühen Mittelalters eintauchen. Einen Tag erkundeten wir die europäische Kleinstadtmetropole Luxemburg oder auch Lëtzebuerg. D'Stad nennen die Luxemburger ihre einzige Stadt auf Lëtzebuergesch, so wie die Römer Rom auch nur urbs, zu Deutsch "die Stadt", bezeichneten.