• HAG-Schüler:innen erfolgreich beim Landes- und Bundeswettbewerb Philosophischer Essay

    Gleich vier Schülerinnen und Schüler schickte das Hannah-Arendt-Gymnasium (HAG) in die Landesrunde des philosophischen Essaywettbewerbs, der alljährlich vom Fachverband Philosophie ausgerichtet wird. Sie wurden im Rahmen des Facharbeitenabends von Schulleiterin Silvia Bethe und Philosophielehrer Sascha Sell mit einer Urkunde des Fachverbands geehrt. Maren Oelrich erreichte in der abschließenden Runde auf Bundesebene in Münster nun einen beachtenswerten 6. Platz.

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  • Osterferien

    Wir wünschen allen Schüler:innen, Kolleg:innen und allen Eltern schöne, sonnige und erholsame Frühlingstage und ein frohes Osterfest.

    Die Schule bleibt in der Ferienzeit erreichbar, beachten Sie dafür bitte die besonderen Öffnungszeiten des Sekretariates.

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Empfang bei der Niedersächsischen Landesregierung

Stellvertretend für das Seminarfach, dass für das Ausstellungsprojekt "Joyeux Noel - Heiligabend an der Westfront 1914" bereits mehrfach geehrt wurde, nahm Kursleiter Dirk Schröder am 14. September 2015 an einer weiteren Würdigung des Kursprojektes teil.

Geehrt wurde "ehrenamtliches Engagement in der Flüchtlingsarbeit in Niedersachsen" sowie der "wertvolle Beitrag, Menschen, die Unrecht, Leid und Entbehrung erfahren haben, willkommen zu heißen und sie ein Stück weit unser Land, unsere Sprache und unsere "Gesellschaft verstehen zu lassen", wie es in der Einladung zu lesen war.

Hierzu äußerten sich dort auch Mitglieder der Niedersächsischen Landesregierung:

Stephan Weil, Niedersächsischer Ministerpräsident

"Flüchtlinge von heute sind unsere Nachbarn von morgen. Wir sind gut beraten, sie mit offenen Armen zu empfangen und zu unterstützen. Viele freiwillige Helferinnen und Helfer engagieren sich hier mit großem persönlichen Einsatz. Das ist bürgerschaftliches Engagement in Reinform."

Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

"Wir erleben zur Zeit eine unerträgliche Hetze und Stimmungsmache gegen Menschen, die größte Not erlebt haben. Umso wichtiger ist es, Zeichen zu setzen und diejenigen zu unterstützen, die sich ehrenamtlich in der Flüchtlingsarbeit engagieren."