• Schülerprojekte zur Kommunalwahl: Wahlkompass jetzt online

    Mit gleich mehreren Projekten informieren Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums nicht nur sich selbst, sondern auch die Barsinghäuser Bürgerinnen und Bürger über die Pläne der Parteien nach der Kommunalwahl am 13. September. Kernstück ist die Entwicklung eines etwa 20 Fragen umfassenden Wahlkompasses, wie er als "Wahl-o-Mat" von Landtags- oder Bundestagswahlen bekannt ist. Zusätzlich gibt es Podiumsdiskussionen und Radiosendungen zu den Kandidat:innen für das Bürgermeisteramt.

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  • Erfolgreich im Bundeswettbewerb Mathematik

    Als Team waren drei Schüler unseres 12. Jahrgangs erfolgreich beim Bundeswettbewerb Mathematik. Mit dem erreichten 3. Preis haben sie sich für die zweite Runde qualifiziert und wurden dafür jetzt noch einmal von Schulleiterin Silvia Bethe und Fachobfrau Jessica Goldstein geehrt.

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Nachrichten

Jahrgang 10 besucht liberale jüdische Synagoge

Was glauben Juden und was passiert eigentlich in einer Synagoge? Mit diesen und noch viel mehr Fragen besuchte der 10. Jahrgang des Hannah-Arendt-Gymnasiums kurz nach den Osterferien die liberale jüdische Synagoge in Hannover und lernte im Gespräch mit Geschäftsführerin Rebecca Seidler und weiteren Gemeindemitgliedern viel über das gelebte Judentum in Hannover, jüdische Feiertage und die Funktion einer Synagoge sowie deren Ausstattung.

Der Jahrgang 10 besucht die Synagoge der liberalen jüdischen Gemeinde in Hannover. // Foto: M. Hartwig

Besonders beeindruckend war, als die Torarolle aus dem Toraschrein genommen und anschließend genauer angeschaut werden durfte. 
Die Begegnung mit gelebter Religion und der Dialog der Religionen ist ein zentrales Element des Unterrichts in den Fächern Religion sowie Werte und Normen am Hannah-Arendt-Gymnasium, um Vorurteile ab- und gegenseitigen Respekt auzubauen und somit ein gutes gesellschaftliches Miteinander zu fördern. Daher hat es die beiden Fachgruppen sehr gefreut, dass der Besuch der liberalen jüdischen Synagoge und die interreligiöse Begegnung - auch dank Fördermitteln der Evangelisch-lutherischen Landeskirche - wieder möglich war.