• Informationsabende für kommende Oberstufenjahrgänge

    Zu zwei Informationsabenden zur gymnasialen Oberstufe lädt das Hannah-Arendt-Gymnasium im Januar alle interessierten Schüler*innen und deren Eltern ein.

    Der Termin zur Qualifikationsphase (Jg. 12 und 13) ist geplant für Dienstag, 13. Januar.

    Der Termin für die kommende Einführungsphase (Jg. 11) ist geplant für Donnerstag, 15. Januar. Beide Termine beginnen um jeweils 18 Uhr in der Aula des Schulzentrums am Spalterhals.

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  • Demokratiebildung fördern

    In ihrem Workshop "Selbst wirksam werden: Partizipation und Mitbestimmung von Schülerinnen und Schülern" haben sich Nora Dederding und Emmi Thomas gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer Alexander Pleschka auf einer Lehrkräfte-Tagung für Demokratiebildung eingesetzt.

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  • Ski-Kompaktkurs in Saalbach

    Im Rahmen des Sportunterrichts vertiefen Schülerinnen und Schüler der Qualifikationshase 1 beim jährlichen Skifahren im österreichischen Saalbach ihre Kenntnisse dieser Sportart in der Praxis. Sie sind in der Woche vom 10. bis 17. Januar 2026 unterwegs.

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Nachrichten

Jahrgang 10 besucht liberale jüdische Synagoge

Was glauben Juden und was passiert eigentlich in einer Synagoge? Mit diesen und noch viel mehr Fragen besuchte der 10. Jahrgang des Hannah-Arendt-Gymnasiums kurz nach den Osterferien die liberale jüdische Synagoge in Hannover und lernte im Gespräch mit Geschäftsführerin Rebecca Seidler und weiteren Gemeindemitgliedern viel über das gelebte Judentum in Hannover, jüdische Feiertage und die Funktion einer Synagoge sowie deren Ausstattung.

Der Jahrgang 10 besucht die Synagoge der liberalen jüdischen Gemeinde in Hannover. // Foto: M. Hartwig

Besonders beeindruckend war, als die Torarolle aus dem Toraschrein genommen und anschließend genauer angeschaut werden durfte. 
Die Begegnung mit gelebter Religion und der Dialog der Religionen ist ein zentrales Element des Unterrichts in den Fächern Religion sowie Werte und Normen am Hannah-Arendt-Gymnasium, um Vorurteile ab- und gegenseitigen Respekt auzubauen und somit ein gutes gesellschaftliches Miteinander zu fördern. Daher hat es die beiden Fachgruppen sehr gefreut, dass der Besuch der liberalen jüdischen Synagoge und die interreligiöse Begegnung - auch dank Fördermitteln der Evangelisch-lutherischen Landeskirche - wieder möglich war.