• Erfolgreich beim Schulentscheid des Spanisch-Vorlesewettbewerbs

    Beim diesjährigen Schulentscheid des Spanisch-Vorlesewettbewerbs an unserer Schule stellten Schülerinnen des 7. und 9. Jahrgangs erneut ihr Können unter Beweis. Der Wettbewerb wird vom Deutschen Spanischlehrkräfteverband (DSV) veranstaltet und fand bereits zum zweiten Mal statt.

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  • Wie funktioniert eigentlich der Warp-Antrieb? Kann das funktionieren?

    Die besten Facharbeiten präsentierten Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums am Montag, 16. Februar. Am Ende siegten Bosse Bolze und Adrian Pielke mit ihrem Vortrag über den Warp-Antrieb aus den Star-Trek-Filmen.

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  • Informationsabend für Grundschuleltern

    Zum Informationsabend am Dienstag, 3. März, lädt das Hannah-Arendt-Gymnasium alle Eltern und Erziehungsberechtigte der jetzigen vierten Klassen ein. Beginn ist um 18 Uhr in der Aula des Schulzentrums Am Spalterhals.

     

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  • Besuch aus Albi

    Sehr herzlich begrüßen wir auch in diesem Jahr wieder unsere Gäste vom Collège Sainte-Marie in Albi (ca. 75 nordöstlich von Toulouse in Südwestfrankreich)! Vom 4.-13. Februar 2026 erwarten die Teilnehmer:innen des Frankreichaustauschs wieder Besuch aus unserem Nachbarland und freuen sich auf ein vielseitiges Programm. Nach mittlerweile fast 20 Jahren ist der Austausch ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Sprachvermittlung am HAG.

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Ehemalige spenden für Senegal-Schülerhilfe

Unser ehemaliger Abiturjahrgang hat sich in vielfältigen Projekten sozial engagiert, etwa durch die Unterstützung von Schulkonzerten, bei einer Blutspendeaktion oder durch die Organisation von Veranstaltungen für jüngere Mitschüler. Ein Teil des Geldes wurde verwendet, um die Feierlichkeiten rund ums Abitur zu finanzieren. Jetzt haben die Ehemaligen einen Restbetrag von 3333,33 Euro an das Schülerhilfe-Projekt im Senegal gespendet.

Ehemalige HAG-Schüler spenden an Schülerhilfe-Projekt im Senegal. // Foto: S. Sell

Die ehemalige Jahrgangssprecherin Louisa Swinke betonte, dass bei allem, was im Jahrgang diskutiert wurde, eine Sache stets außer Frage stand: Ein etwaiger Überschuss aus der Jahrgangskasse sollte für das Projekt im Senegal gespendet werden. Gemeinsam mit der Senegal-AG hatte der Jahrgang etwa bei Konzerten oder anderen Veranstaltungen bewirtet. Auch bei anderen Aktionen, Feste für jüngere Jahrgänge oder bei einer öffentlichen Blutspendeaktion kam Geld zusammen. Jetzt konnte Louisa Swinke einen großen symbolischen Scheck gemeinsam mit ihren ehemaligen Mitschülern Corvin Junker, Laura Offenhausen, Matti Zimmermann und Leah Peltré (Foto, v. l.) an Ute Gierczynski-Bocandé und ihren Mann Jacques übergeben. Gierczynski-Bocandé ist selbst ehemalige Schülerin unseres Gymnasiums, lebt jedoch seit Jahren im Senegal.

Sie bedankte sich bei dem Jahrgang und allen Unterstützern. Es sei nicht selbstverständlich, dass zum einen nach dem Abitur noch Geld übrig bliebe, zum anderen, dass dieses Geld dann auch noch einem guten Zweck gespendet werden würde. Es sei der Gedanke der Solidarität, der hier zum Ausdruck käme: "Wir haben hier die Möglichkeit, problemlos zur Schule zu gehen, eine gute Schule zu besuchen, es gibt Schülertransport und all diese Dinge, die wir als selbstverständlich sehen - das sind sie aber nicht. Und ich finde es ganz toll, dass sich die ehemaligen Abiturienten hier solidarisch zeigen mit denen, die andere Voraussetzungen haben."

Dafür sei vor allem auch die Arbeit der Senegal-AG unter der Leitung von Susanne Stimpfle wichtig, die den Kontakt in den Senegal hält und immer wieder mit kreativen Aktionen auf das Schülerhilfe-Projekt aufmerksam macht.

Neben der Senegal-AG und Ehemaligen engagieren sich immer wieder auch Schüler:innen anderer Jahrgänge, betonte Schulleiterin Silvia Bethe. Aber das ist schon "eine Rekordsumme", die aus der (ehemaligen) Schülerschaft dem Projekt zugutekommt.

Wer selbst für das Internat im Senegal spenden möchte, kann dies über die Plattform Betterplace unter dem folgenden Link tun: betterplace.org/p148465

Monatlich werden etwa 2000 Euro für den Unterhalt des Internats in Salemata benötigt. Einen Dankesbrief aus dem Senegal hatten wir kürzlich hier veröffentlicht.

Den Radiobeitrag des Spalterradios zu diesem Thema hören Sie hier.