• HAG erneut als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet

    Erneut ist das Hannah-Arendt-Gymnasium als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet worden. Schulleiterin Silvia Bethe und Sportfachobfrau Nadine Schaefer nahmen das Siegel bei der Gesamtkonferenz am vergangenen Montag entgegen.

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  • Berufsorientierung in Jahrgang 11

    Was genau erwartet Schüler:innen eigentlich nach dem Verlassen der Schule? Die Workshops "Goodbye Hotel Mama" und "Selbstmanagement" bereiten insbesondere in organisatorischer Hinsicht auf diese spannende Zeit vor.

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  • HAG-Schüler bei Mathe-Olympiade in Göttingen

    Zwei intensive und spannende Tage standen für Laurenz Brditschke und Ole Wille aus dem siebten und Tim Wert aus dem zwölften Jahrgang des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) zu Beginn des Schulhalbjahres auf dem Programm. Nachdem sie in der ersten und zweiten Runde auf Schulebene erfolgreich geknobelt und gerechnet hatten, durften Sie das HAG am 20. und 21. Februar beim Landesentscheid der Mathe-Olympiade an der Universität Göttingen vertreten.

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  • Nachhaltigkeits-Projekttage 2026 – Gemeinsam Zukunft gestalten

    Zum dritten Mal in Folge finden am Hannah-Arendt-Gymnasium die Nachhaltigkeitstage statt – ein besonderes Format, das Lernen, Engagement und Verantwortung miteinander verbindet.

    Am 4. März und 18. März entwickeln Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 gemeinsam mit externen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten vielfältige Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit.

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Exkursion zur Gedenkstätte Bergen-Belsen

Im Rahmen des Themas "Nationalsozialistische Gewaltherrschaft" im Geschichtsunterricht der Einführungsphase findet diese Woche in Jahrgang 9 eine Exkursion zur Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen statt.

Bergen-Belsen ist seit 1945 ein internationaler Erinnerungsort. Mahnmale aus der Nachkriegszeit erinnern an die mehr als 70 000 Menschen, die hier zwischen 1941 und 1945 ums Leben kamen. Ausstellungen von 1966 und 1990 informierten über die Geschichte des Lagers Bergen-Belsen. Doch erst in den beiden vergangenen Jahrzehnten konnte die vielschichtige Geschichte dieses Ortes als Kriegsgefangenenlager, Konzentrationslager und Displaced Persons Camp detailliert untersucht werden. Die Ergebnisse werden seit 2007 in der Dauerausstellung des neu errichteten Dokumentationszentrums präsentiert.

Die Ausstellung ermöglicht den Schülerinnen und Schülern sehr unterschiedliche Zugänge zur geschichtlichen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft sowie die persönliche und intensive Auseinandersetzung mit den Folgen menschenverachtender Gewalt und der Funktion von Gedenkstätten.