• Preis für soziales Engagement

    Die Siegfried-Lehmann-Stiftung vergibt ihren jährlich ausgelobten Preis in diesem Jahr auf Basis eines Schüler*innenwettbewerbs. Die Wettbewerbsfragen und das Format haben Kolleg*innen unserer Schule entwickelt und halten spannende Aufgaben bereit, die von einzelnen Schüler*innen, Gruppen oder Klassen bearbeitet werden können.

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  • Mathematik-Olympiade

    Die 1. Runde der Mathematik-Olympiade 2020/2021 am Hannah-Arendt-Gymnasium ist gestartet! Der Wettbewerb richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 unserer Schule. Die Aufgaben können bei den Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern in gedruckter Form abgeholt oder auf der Homepage heruntergeladen werden.

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  • Herbstferien

    Am 12. Oktober 2020 beginnen in Niedersachsen die Herbstferien. Wiederbeginn des Unterrichts ist Montag, der 26. Oktober 2020. Wir wünschen allen Schüler*innen, Eltern sowie Kolleg*innen eine schöne Herbstzeit.

    Für das Sekretariat gelten in der Ferienzeit besondere Öffnungszeiten.

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Kerncurricula Biologie

Die Kerncurricula haben eine Grundstruktur: Sie weisen inhaltsbezogene und prozessbezogene Kompetenzbereiche aus, die miteinander verknüpft werden müssen. Kompetenzen umfassen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber auch Bereitschaften, Haltungen und Einstellungen, über die Schülerinnen und Schüler verfügen müssen, um Anforderungssituationen gewachsen zu sein.

Die inhaltsbezogenen Kompetenzen werden nach Basiskonzepten gegliedert und sind fachbezogen; es wird bestimmt, über welches Wissen die Schülerinnen und Schüler im jeweiligen Inhaltsbereich verfügen sollen. Zeigt der Weg des Kompetenzzuwachses im Sekundarbereich I noch eine Entwicklung vom Einfachen zum Komplexen, so werden die inhaltsbezogenen Kompetenzen in der gymnasialen Oberstufe stärker horizontal miteinander verknüpft.

Obwohl die Biologie durch eine große Faktenfülle gekennzeichnet ist, liegen den biologischen Einzelphänomenen gemeinsame Prinzipien zugrunde, die sich als Basiskonzepte beschreiben lassen. Die Basiskonzepte ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, die Themenbereiche zu strukturieren, indem sie ihnen helfen, die Einzelphänomene zu erfassen, einzuordnen und miteinander zu vernetzen. Damit schaffen die Basiskonzepte eine Voraussetzung für kumulatives Lernen. Zusätzlich können sie dazu genutzt werden, die erworbenen biologischen Kenntnisse auf der Metaebene zu reflektieren.

Die Biologie unterscheidet acht Basiskonzepte. Sie sind eng miteinander vernetzt, sodass manche Inhalte mehreren Basiskonzepten zugeordnet werden können. Die verbindende Theorie ist die Evolutionstheorie.

Die acht Basiskonzepte sind: Struktur und Funktion, Kompartimentierung, Steuerung und Regelung, Stoff- und Energieumwandlung, Information und Kommunikation, Reproduktion, Variabilität und Angepasstheit, Geschichte und Verwandtschaft.

Die prozessbezogenen Kompetenzbereiche beziehen sich auf Verfahren, die von Schülerinnen und Schülern verstanden und beherrscht werden sollen, um Wissen anwenden zu können. Sie umfassen diejenigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die einerseits die Grundlage, andererseits das Ziel für die Erarbeitung und Bearbeitung der inhaltsbezogenen Kompetenzbereiche sind.

Es gibt drei prozessbezogene Kompetenzbereiche: „Erkenntnisgewinnung“, „Kommunikation“ und „Bewertung“.