• HAG-Schüler:innen erfolgreich beim Landes- und Bundeswettbewerb Philosophischer Essay

    Gleich vier Schülerinnen und Schüler schickte das Hannah-Arendt-Gymnasium (HAG) in die Landesrunde des philosophischen Essaywettbewerbs, der alljährlich vom Fachverband Philosophie ausgerichtet wird. Sie wurden im Rahmen des Facharbeitenabends von Schulleiterin Silvia Bethe und Philosophielehrer Sascha Sell mit einer Urkunde des Fachverbands geehrt. Maren Oelrich erreichte in der abschließenden Runde auf Bundesebene in Münster nun einen beachtenswerten 6. Platz.

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  • HAG erneut als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet

    Erneut ist das Hannah-Arendt-Gymnasium als Sportfreundliche Schule ausgezeichnet worden. Schulleiterin Silvia Bethe und Sportfachobfrau Nadine Schaefer nahmen das Siegel bei der Gesamtkonferenz am vergangenen Montag entgegen.

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  • Berufsorientierung in Jahrgang 11

    Was genau erwartet Schüler:innen eigentlich nach dem Verlassen der Schule? Die Workshops "Goodbye Hotel Mama" und "Selbstmanagement" bereiten insbesondere in organisatorischer Hinsicht auf diese spannende Zeit vor.

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  • HAG-Schüler bei Mathe-Olympiade in Göttingen

    Zwei intensive und spannende Tage standen für Laurenz Brditschke und Ole Wille aus dem siebten und Tim Wert aus dem zwölften Jahrgang des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) zu Beginn des Schulhalbjahres auf dem Programm. Nachdem sie in der ersten und zweiten Runde auf Schulebene erfolgreich geknobelt und gerechnet hatten, durften Sie das HAG am 20. und 21. Februar beim Landesentscheid der Mathe-Olympiade an der Universität Göttingen vertreten.

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Englisch

Unterricht im Fach Englisch

Als Verkehrssprache unserer globalisierten Welt fällt Englisch die Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Fremdverstehen, Empathie und der friedlichen Verständigung von Menschen zu. Englisch ist für viele Millionen Menschen Muttersprache, Nationalsprache, Zweitsprache oder Amtssprache sowie die wesentliche Kommunikationssprache der modernen Wissenschaft und Technik, der internationalen Wirtschaft und Politik. Das Zusammenwachsen Europas und die Zuwanderung von Menschen aus an – deren Sprach- und Kulturkreisen erfordern heute umfassende Englischkenntnisse als Verständigungsgrundlage.Weltoffenheit und Mobilität werden nicht nur von politischen, kulturellen oder wirtschaftlichen Führungskräften gefordert, sondern ein souveräner Umgang mit der englischen Sprache ist zunehmend auch Voraussetzung für berufliche Qualifikation und beruflichen Erfolg. Damit die Schülerinnen und Schüler im internationalen Kontext bestehen und aktiv die Zukunft mitgestalten können, hat der moderne Englischunterricht die Aufgabe, auf die sprachlichen Herausforderungen in Studium, Beruf und Gesellschaft vorzubereiten. Darüber hinaus prägt Englisch in vielfacher Hinsicht u.a. durch Internet, Film, Sport, Mode und Musik die Alltagswelt und -sprache von Jugendlichen und beeinflusst stark ihre Haltungen und Einstellungen. Es ist daher selbstverständlich, dass diese natürliche Sprachgegenwart im Unterricht bewusst gemacht und kritisch reflektiert wird.
Kerncurriculum Sekundarstufe I, S. 7-8

Kompetenzbereiche

Das Kerncurriculum für die Sekundarstufe I setzt für den heutigen Englischunterricht sprachliche und interkulturelle Handlungsfähigkeit als bergeordnetes Ziel. Um erfolgreich sprachlich handeln zu können, müssen die Schülerinnen und Schüler durch den Englischunterricht in die Lage versetzt werden, die Sprache zu verstehen, mit Anderen auf Englisch interagieren zu können und selbst mündlich und schriftlich Texte produzieren zu können. Diese „kommunikative Kompetenz“ beinhaltet die Teilkompetenzen Hör- und Hr-/Sehverstehen, Leseverstehen, Sprechen, Schreiben und Sprachmittlung. Diese werden im Unterricht angebunden an geeignete Inhalte und Materialien trainiert und weiterentwickelt, so dass die Schülerinnen und Schüler nach und nach höhere Kompetenzniveaus erreichen. Im Englischunterricht steht die kommunikative Absicht stets im Vordergrund, sprachliche Mittel wie Wortschatz, Grammatik, Aussprache, Intonation und Orthografie dienen lediglich der Realisierung der kommunikativen Absicht und haben also grundsätzlich dienende Funktion.

Darüber hinaus wird Methodenkompetenz erworben. Die Lernenden setzen sich mit fachspezifischen Methoden, Arbeitstechniken, Lernstrategien und der Organisation des Sprachlernprozesses auseinander, um ihren Lernweg zunehmend selbstständig und effektiv gestalten zu können. Letzteres zeigt sich in einer zunehmenden Lernbewusstheit. Bei Präsentationen lernen sie Medien zielführend zu nutzen.Im Bereich der interkulturellen kommunikativen Kompetenz (intercultural communicative competence) werden Schülerinnen und Schüler befähigt, fremdsprachliche Äußerungen vor dem Hintergrund ihrer eigenen kulturellen Identität bewusst wahrzunehmen, zu verstehen, zu werten und zu beurteilen. Sie macht sich in Einstellungen und Haltungen bemerkbar, die im Denken, Fühlen und Handeln ihren Ausdruck finden, und geht damit über deklaratives Wissen hinaus. Die Schülerinnen und Schüler eignen sich soziokulturelles Orientierungswissen an, entwickeln Interesse und Bewusstsein für eigene und andere Verhaltensweisen und gehen respektvoll und kritisch mit kulturellen Differenzen um. Ziel ist die praktische Bewältigung von interkulturellen Begegnungssituationen.
Kerncurriculum Englisch Sek. I
Aus: Niedersächsisches Kultusministerium, Kernkurriculum Sek. I, S. 8 (Online-Veröffentlichung)

Stephan Müser

Projekte im Fach Englisch

Seit 2012 findet jährlich ein Schüleraustausch mit einer Schule in Arranmore (Irland) sowie regelmäßige London-Exkursionen statt. Ansprechpartner für Austausch und Exkursion sind Eckhard Niemeyer und Stephan Müser.

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Mehr zur London-Exkursion 2023