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Erfolge beim Känguru-Wettbewerb
Denken, Knobeln, Rechnen: 139 Schülerinnen und Schüler des Hannah-Arendt-Gymnasiums haben beim Känguru-Wettbewerb der Mathematik im Frühjahr versucht, die vorderen Plätze zu erreichen. Jetzt wurden die Preise vergeben.
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Nachhaltigkeits-Projekttage 2026 – Gemeinsam Zukunft gestalten
Zum dritten Mal in Folge finden am Hannah-Arendt-Gymnasium die Nachhaltigkeitstage statt – ein besonderes Format, das Lernen, Engagement und Verantwortung miteinander verbindet.
Schüler:innen der Jahrgänge 11 und 12 haben dazu gemeinsam mit regionalen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten vielfältige Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit erstellt. An zwei Projekttagen werden sie nun mit Schüler:innen der Jahrgänge 5-10 zu ihrem Thema arbeiten.
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Abigottesdienst
Sehr herzlich lädt der Religions-Leistungskurs des diesjährigen Abiturjahrganges zum Abigottesdienst ein, und zwar am Mittwoch, den 24. Juni 2026, um 16 Uhr, in die Klosterkirche Barsinghausen. Das Thema lautet "Neuer Kurs, nicht ohne Kompass".
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Schulbuchflohmarkt
Am Freitag, 26.6.26, findet von 12.00 Uhr bis 14.00 Uhr im Kellergeschosse des C-Traktes ein Schulbuchflohmarkt statt. Wir verkaufen Bücher aus den Beständen der HAG-Schulbuchausleihe, auch Print-Ausgaben digitaler Schulbücher stehen zum Verkauf. Es gibt zeitgleich auch die Möglichkeit, selbst Bücher zu verkaufen.
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Ja, wir waren produktiv!
HANNAHLYSE-Seminarfahrt 2019
Ob Glosse, Reportage, Portrait oder Bericht - auf der Fahrt der Hannahlyse vom 28.08. bis 30.08. nach Bergkirchen war unsere Redaktion sehr produktiv und hat durch die Unterstützung der Marlis-Ragge-Stiftung und der Jungen Presse Niedersachsen (JPN) im Rahmen der Mobilen Medienakademie ("Mobak") viel über journalistische Stilformen, die Planung der Artikel und das Layout einer Zeitung gelernt.
Aber die Schülerzeitung und produktiv? Passt das? Es denken tatsächlich viele, dass man in der AG nichts mache, nur Kaffee trinkt und Kuchen isst. Schließlich bekommt man von der Schülerzeitung und ihrer Arbeit nur wenig mit - außer vielleicht bei den Konzerten, bei denen sie einen Stand mit alten Ausgaben mit "Layout aus den 80ern" hat. Selbst im Jahrbuch sind über viele Ereignisse Artikel von anderen Personen - obwohl bereits zahlreich der Schülerzeitung existieren! Da hat man als Redakteur*in natürlich sehr viel Lust, einen Bericht zu schreiben, den eh kaum jemand liest.
Doch auf der Fahrt sollte genau dies geändert werden - bessere Artikel, die gerne gezeigt und benutzt werden, damit man wieder Spaß an der Arbeit eines*r Reporters*in hat. Ziel dieser Fahrt war außerdem die Planung einer Spezial-Ausgabe, welche zum Ende des Jahres erscheinen wird. Hierzu wurde über viele verschiedene und interessante Themen nachgedacht, außerdem darüber, welches journalistische Stilmittel am geeignetsten ist. Dabei halfen Zuordnungen verschiedener Textsorten, aber auch das Vergleichen mit anderen Zeitungen.
Als Beispiel gab es zwei verschiedene Ereignisse an einer Schule (zufälligerweise die Einführung einer Gendertoilette und das Handyverbot, worüber auch die Hannahlyse schon geschrieben hat), bei dem verschiedene Personen als mögliche Interviewpartner zur Verfügung standen. Hier mussten sich alle für die sinnvollsten Gesprächspartner entscheiden, und nach der Auswertung der Rollenkarten wurde besprochen, ob daraus ein guter Bericht oder Ähnliches entstehen könne.


Dabei hatte die gesamte Gruppe ziemlich viel Spaß und hat viel gelacht. "Ihr kennt euch vermutlich schon etwas zu gut", meinte am Ende einer der Leiter des Mobaks zu uns. Aber schließlich war auch ein Ziel der Fahrt, ein besseres Verhältnis der Gruppenmitglieder untereinander zu schaffen - dies ist in jedem Fall gelungen! Dabei haben ein gemeinsames Impro-Theater und die Möglichkeit der eigenen Freizeitgestaltung geholfen.
Ein Rollenspiel zu einem Unfall mit den verschiedensten - aber auch komischsten - Zeugen und verschiedene Artikel wie eine Kolumne oder eine Glosse über das Ereignis, beendete die Fahrt. Auch wenn die Konzentration bei einigen am ersten Abend nachgelassen hat, die Lautstärke manchmal immer noch ein wenig lauter war und viele Kekse gegessen wurden, war es doch (oder vielleicht deswegen?) eine gelungene, produktive Fahrt! Aber schließlich darf ein wenig Spaß nicht fehlen, um motiviert zu sein. Durch die Unterstützung der JPN haben wir neue Ideen für die nächste Ausgabe bezüglich des Layouts und die Planung Artikel bekommen.
Zum Schluss möchten wir uns nochmals herzlich bei der Marlis-Ragge-Stiftung für ihre Beihilfe zur Finanzierung der Fahrt, der Jungen Presse Niedersachsen, die zwei Leiter der Mobilen Medienakademie zu uns geschickt haben, und natürlich auch bei Frau Stalmann und Herrn Peters bedanken, schließlich ist es nicht selbstverständlich, eine Fahrt mit verschiedensten Schüler*innen aus unterschiedlichen Jahrgängen zu machen und für diese die Verantwortung zu übernehmen!
