• Eine wilde Reise durch Paris: regionaler Vorlesewettbewerb Französisch

    Werden Madame Michel und die Katzen gerettet? Mit großer Freude startete die Vorbereitung des regionalen Vorlesewettbewerbs Französisch am Hannah-Arendt-Gymnasium, das in diesem Jahr Ausrichter sein durfte. Hier kamen am 4. März die Schulsieger*innen vom Gymnasium Bad Nenndorf, vom Ernestinum in Rinteln, vom Hölty-Gymnasium in Wunstorf, dem Otto-Hahn-Gymnasium Springe, vom Schillergymnasium Hameln und natürlich vom HAG in Begleitung ihrer Französischlehrkräfte und teilweise auch Eltern zur zweiten Runde des Wettbewerbs zusammen.

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  • Nachhaltigkeits-Projekttage 2026 – Gemeinsam Zukunft gestalten

    Zum dritten Mal in Folge finden am Hannah-Arendt-Gymnasium die Nachhaltigkeitstage statt – ein besonderes Format, das Lernen, Engagement und Verantwortung miteinander verbindet.

    Am 4. März und 18. März entwickeln Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 11 und 12 gemeinsam mit externen Expertinnen und Experten aus unterschiedlichen Fachgebieten vielfältige Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit.

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  • Besuch aus Polen

    Im Rahmen des Polen-Austausches freuen wir uns in der Woche vom 2.-6. März 2026 wieder über Besuch von unserer Partnerschule, dem III. Liceum in Lodz. Herzlich Willkommen!

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  • Besuch aus Albi

    Sehr herzlich begrüßen wir auch in diesem Jahr wieder unsere Gäste vom Collège Sainte-Marie in Albi (ca. 75 nordöstlich von Toulouse in Südwestfrankreich)! Vom 4.-13. Februar 2026 erwarten die Teilnehmer:innen des Frankreichaustauschs wieder Besuch aus unserem Nachbarland und freuen sich auf ein vielseitiges Programm. Nach mittlerweile fast 20 Jahren ist der Austausch ein nicht mehr wegzudenkender Teil der Sprachvermittlung am HAG.

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Förderpreis für die Streitschlichter-AG

Die Preisverleihung war ganz anders, als wir erwartet hatten. Sie fand in einem kleinen Kaffee statt in einem Raum mit ein paar Tischgruppen. Ich dachte, es würde anders werden, mit Stuhlreihen hintereinander und vorne redet irgendwer und so weiter... Aber es war auf jeden Fall gemütlicher und man war nicht so angespannt wie vorher.

Nachdem wir uns alle hingesetzt hatten, brachte man uns selbstgebackenen Kuchen und Kaffee und die Frauen von der Marlis-Ragge-Stiftung fingen an zu erzählen - wer Marlis Ragge war, was sie gemacht hat und wie es zu dieser Stiftung kam. Kurz gesagt war sie eine einfache Bergmannstochter, die nach ihrem Tod ihre ganzen Ersparnisse der Stadt Barsinghausen hinterlassen hat. Da man nicht wollte, dass das Geld irgendwo innvestiert wird und Marlis Ragges Spende einfach in Vergessenheit gerät, hat man die Marlis-Ragge-Stiftung gegründet.

Natürlich waren wir nicht die einzigen, die einen Preis von der Sitftung bekommen haben, es gab noch viele andere Projekte, welche sich nacheinander vorgestellt haben und wirklich interessant und sehr sozial ausgerichtet waren. Die Förderung setzt sich allgemein für soziale, kulturelle sowie frauen- und jugendspezifische Bereiche ein.

Wir als die neue Streitschlichter-AG unserer Schule sind wirklich froh, dass wir von der Marlis-Ragge-Stiftung gefördert werden. Das Geld kommt uns am Anfang dieser jungen AG genau recht, da wir noch viele Sachen brauchen und auch für die nachfolgenden Generationen von Streitschlichtern sorgen müssen, wie zum Beispiel unsere coolen Pullis und T-Shirts, die jedes Jahr neu besorgt werden müssen. Außerdem veranstaltet die AG zweimal im Jahr eine Seminarblockfahrt, in der man intensiv arbeitet und sich mit der Rolle eines Mediators vertraut macht. Da braucht man auch gewisse Spiele, spezielle Materialien, um alles so professionell wie möglich zu machen.

Wir sind also sehr erleichtert, dass uns die Marlis-Ragge-Stiftung bei unseren Vorhaben unterstützt und bedanken uns ganz herzlich bei ihr!

Milot Ferizi

Übergabe der Förderprämie 2019 (Foto: Hannahlyse)