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Exkursion der Religions-Leistungskurse in die Kreuzkirche Hannover
Am 15. April waren die Religions-Leistungskurse (Q1) von Frau Harms und Herrn Franz in der Kreuzkirche Hannover zu Gast und beschäftigten sich dort mit dem Altarbild des berühmten Malers Lucas Cranach aus dem 16. Jahrhundert
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Lesung mit Jakob Springfeld
„Es geht mir nicht darum, euch von meiner Meinung zu überzeugen, sondern dass einem nicht mit Drohungen begegnet werden sollte – egal, welche demokratische politische Einstellung man hat.“ - Am vergangenen Mittwoch war Autor Jakob Springfeld zu Gast am Hannah-Arendt-Gymnasium.
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Spalterradio sendet live von der ChiB
Am Sonntag, 26. April, ist die ChiB wieder zu Gast im Schulzentrum Am Spalterhals. Wer nicht vor Ort sein kann, für den bietet das Spalterradio, das Schulradio am HAG, jetzt eine Alternative. Von 14 bis 17 Uhr senden die Nachwuchsredakteure live von der Veranstaltung.
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Philosophie-Leistungskurs beim Fachtag in Göttingen
Schüler:innen bei einer Fortbildung für Lehrkräfte? Da mag die ein oder andere Lehrkraft gestaunt haben, als plötzlich ein Workshop beim Fachtag Philosophie / Werte und Normen an der Universität Göttingen von Schüler:innen des Hannah-Arendt-Gymnasiums angeleitet wurde.
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Kerncurricula Biologie
Die Kerncurricula haben eine Grundstruktur: Sie weisen inhaltsbezogene und prozessbezogene Kompetenzbereiche aus, die miteinander verknüpft werden müssen. Kompetenzen umfassen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, aber auch Bereitschaften, Haltungen und Einstellungen, über die Schülerinnen und Schüler verfügen müssen, um Anforderungssituationen gewachsen zu sein.
Die inhaltsbezogenen Kompetenzen werden nach Basiskonzepten gegliedert und sind fachbezogen; es wird bestimmt, über welches Wissen die Schülerinnen und Schüler im jeweiligen Inhaltsbereich verfügen sollen. Zeigt der Weg des Kompetenzzuwachses im Sekundarbereich I noch eine Entwicklung vom Einfachen zum Komplexen, so werden die inhaltsbezogenen Kompetenzen in der gymnasialen Oberstufe stärker horizontal miteinander verknüpft.
Obwohl die Biologie durch eine große Faktenfülle gekennzeichnet ist, liegen den biologischen Einzelphänomenen gemeinsame Prinzipien zugrunde, die sich als Basiskonzepte beschreiben lassen. Die Basiskonzepte ermöglichen es den Schülerinnen und Schülern, die Themenbereiche zu strukturieren, indem sie ihnen helfen, die Einzelphänomene zu erfassen, einzuordnen und miteinander zu vernetzen. Damit schaffen die Basiskonzepte eine Voraussetzung für kumulatives Lernen. Zusätzlich können sie dazu genutzt werden, die erworbenen biologischen Kenntnisse auf der Metaebene zu reflektieren.
Die Biologie unterscheidet acht Basiskonzepte. Sie sind eng miteinander vernetzt, sodass manche Inhalte mehreren Basiskonzepten zugeordnet werden können. Die verbindende Theorie ist die Evolutionstheorie.
Die acht Basiskonzepte sind: Struktur und Funktion, Kompartimentierung, Steuerung und Regelung, Stoff- und Energieumwandlung, Information und Kommunikation, Reproduktion, Variabilität und Angepasstheit, Geschichte und Verwandtschaft.
Die prozessbezogenen Kompetenzbereiche beziehen sich auf Verfahren, die von Schülerinnen und Schülern verstanden und beherrscht werden sollen, um Wissen anwenden zu können. Sie umfassen diejenigen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die einerseits die Grundlage, andererseits das Ziel für die Erarbeitung und Bearbeitung der inhaltsbezogenen Kompetenzbereiche sind.
Es gibt drei prozessbezogene Kompetenzbereiche: „Erkenntnisgewinnung“, „Kommunikation“ und „Bewertung“.