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Studienfahrten und mehr: Aktionswoche vor den Herbstferien
Die Zeit vor den Herbstferien wurde am HAG noch einmal ausgiebig genutzt: Die Bläserklassen aus den Jahrgängen 5 und 6 waren ebenso auf Fahrt wie die Streitschlichter. Fast schon zum Abschluss der Schulzeit war auch der Jahrgang 13 unterwegs: Die diesjährigen Studienfahrten führten die Schüler:innen neben anderem nach Paris, Berlin, Italien oder Amsterdam.
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HAG erneut "Umweltschule in Europa" und nun auch als Eco-School ausgezeichnet
Die vielfältigen Bemühungen und das Engagement rund um die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit haben sich gelohnt: Das Hannah-Arendt-Gymnasium wurde jetzt als "Internationale Nachhaltigkeitsschule - Umweltschule in Europa" rezertifiziert. Neu hinzugekommen ist das begehrte Siegel als "Eco-School".
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Herbstferien
Am 12. Oktober 2026 beginnen in Niedersachsen die Herbstferien. Wiederbeginn des Unterrichts am HAG ist Dienstag, 27. Oktober 2026. Wir wünschen unseren Schüler:innen, den Eltern sowie allen Kolleg:innen eine schöne Herbstzeit.
Für dringende Anfragen ist das Hannah-Arendt-Gymnasium auch während der Ferienzeit zu erreichen, beachten Sie hierfür bitte die Ferienöffnungszeiten des Sekretariats.
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KOMPONIEREN MIT TOBIAS KLICH - "Das ist doch Musik, oder?"

Unsere Orchesterleiter, Frau Klees und Herr Peters, haben mit einer schriftlichen Bewerbung an einer Projektausschreibung von "Musik21 Niedersachsen" teilgenommen auch tatsächlich erhalten. Das Thema des Kompositionsprojekts lautete: "Das ist doch Musik, oder?"
So sind wir, das Orchester, kurz vor den Herbstferien das erste Mal mit dem Komponisten Tobias Klich zusammengekommen. Mit ihm haben wir gemeinsam ein Stück komponiert, dessen Ursprung eine Aufnahme des gesamten Orchesters vor einer Probe ist. Bei dieser Aufnahme wird gesprochen, wild durcheinander gespielt, und auch andere "Randerscheinungen" (so lautet auch der Name des Stücks) treten auf, wie zum Beispiel Geräusche, flüstern oder Schlüsselklappern.
Wir finden, es hat sehr viel Spaß gemacht, einmal etwas anderes als "normale" Musik zu spielen. Anfangs war es aber durchaus etwas gewöhnungsbedürftig, da zufällige Tönen und Klängen die auf einander folgen, zunächst kein wirkliches Stück im klassischem Sinne ergeben. Trotzdem waren es am Ende gelungene "Randerscheinungen".
Das Stück haben wir bei den Weihnachtskonzerten und zur Abschiedsfeier von Herrn Schaefer gespielt, außerdem (als Ersatz für einen ausgefallenen Kongress für Neue Musik an der Landesakademie für Musik in Wolfsburg) noch bei einem Konzert in Hannover, das Teil des "Musik 21-Nachwuchsfestivals" war, an dem wir in Lüneburg vor 2 Jahren bereits schon einmal teilgenommen haben. Im Publikum saßen also die Neue-Musik-Sachverständigen, die uns in Wolfsburg entgangen sind...
Sehr nett hat sich Tobias Klich bei uns bedankt: