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„Rattenscharfes Denken“ - Philosophischer Projekttag für Jahrgang 5
Am Philosophie-Projekttag „Rattenscharfes Denken“ möchten wir ins gemeinsame Nachdenken kommen, Erfahrungen und Wissen prüfen, Fragen stellen und Hannah Arendts Denken auf seine Aktualität prüfen – und idealerweise feststellen, dass philosophische Fragen stets aktuell sind und immer wieder neu gestellt werden müssen.
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Berufsorientierung am HAG: Praktikumsmesse für Jahrgang 9
Am Montag, 19. Januar, fand in der Aula des Schulzentrums Am Spalterhals die jährliche Praktikumsmesse für den gesamten 9. Jahrgang des HAG statt. Knapp 30 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen 10. Klassen stellten dafür ihre Poster vor, welche sie im Rahmen ihres Betriebspraktikums im Herbst vergangenen Jahres angefertigt hatten.
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Ausbildung für den Schulsanitätsdienst
Auch dieses Jahr bildet unsere Schule wieder neue Schulsanitäter:innen aus. Der Schulsanitätsdienst ist bei uns an der Schule im Schulalltag und bei allen größeren Veranstaltungen als verlässliche Stütze nicht mehr wegzudenken. Vom 20.-24. Januar 2026 findet der diesjährige Lehrgang statt, der am Samstag mit der Prüfung endet.
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KOMPONIEREN MIT TOBIAS KLICH - "Das ist doch Musik, oder?"

Unsere Orchesterleiter, Frau Klees und Herr Peters, haben mit einer schriftlichen Bewerbung an einer Projektausschreibung von "Musik21 Niedersachsen" teilgenommen auch tatsächlich erhalten. Das Thema des Kompositionsprojekts lautete: "Das ist doch Musik, oder?"
So sind wir, das Orchester, kurz vor den Herbstferien das erste Mal mit dem Komponisten Tobias Klich zusammengekommen. Mit ihm haben wir gemeinsam ein Stück komponiert, dessen Ursprung eine Aufnahme des gesamten Orchesters vor einer Probe ist. Bei dieser Aufnahme wird gesprochen, wild durcheinander gespielt, und auch andere "Randerscheinungen" (so lautet auch der Name des Stücks) treten auf, wie zum Beispiel Geräusche, flüstern oder Schlüsselklappern.
Wir finden, es hat sehr viel Spaß gemacht, einmal etwas anderes als "normale" Musik zu spielen. Anfangs war es aber durchaus etwas gewöhnungsbedürftig, da zufällige Tönen und Klängen die auf einander folgen, zunächst kein wirkliches Stück im klassischem Sinne ergeben. Trotzdem waren es am Ende gelungene "Randerscheinungen".
Das Stück haben wir bei den Weihnachtskonzerten und zur Abschiedsfeier von Herrn Schaefer gespielt, außerdem (als Ersatz für einen ausgefallenen Kongress für Neue Musik an der Landesakademie für Musik in Wolfsburg) noch bei einem Konzert in Hannover, das Teil des "Musik 21-Nachwuchsfestivals" war, an dem wir in Lüneburg vor 2 Jahren bereits schon einmal teilgenommen haben. Im Publikum saßen also die Neue-Musik-Sachverständigen, die uns in Wolfsburg entgangen sind...
Sehr nett hat sich Tobias Klich bei uns bedankt: