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Nachhaltigkeitstage 2026 - Planung mit Expert:innen
Die Nachhaltigkeitstage am Hannah-Arendt-Gymnasium sind wieder in der Planung: Die Oberstufenjahrgänge 11 und 12 fanden sich am 4. März zum ersten Planungstag ihrer Nachhaltigkeitsprojekte in Kleingruppen zusammen und überlegten sich erste Ideen. Neu ist in diesem Jahr, dass gemeinsam mit Expert*innen aus der Region geplant wird.
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HAG-Schüler:innen erfolgreich beim Landes- und Bundeswettbewerb Philosophischer Essay
Gleich vier Schülerinnen und Schüler schickte das Hannah-Arendt-Gymnasium (HAG) in die Landesrunde des philosophischen Essaywettbewerbs, der alljährlich vom Fachverband Philosophie ausgerichtet wird. Sie wurden im Rahmen des Facharbeitenabends von Schulleiterin Silvia Bethe und Philosophielehrer Sascha Sell mit einer Urkunde des Fachverbands geehrt. Maren Oelrich erreichte in der abschließenden Runde auf Bundesebene in Münster nun einen beachtenswerten 6. Platz.
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HAG-Schüler bei Mathe-Olympiade in Göttingen
Zwei intensive und spannende Tage standen für Laurenz Brditschke und Ole Wille aus dem siebten und Tim Wert aus dem zwölften Jahrgang des Hannah-Arendt-Gymnasiums (HAG) zu Beginn des Schulhalbjahres auf dem Programm. Nachdem sie in der ersten und zweiten Runde auf Schulebene erfolgreich geknobelt und gerechnet hatten, durften Sie das HAG am 20. und 21. Februar beim Landesentscheid der Mathe-Olympiade an der Universität Göttingen vertreten.
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Besuch in Albi vom 11.- 20. März 2026
Auf eine über 20 Jahre dauernde Geschichte kann der Schüleraustausch des Hannah-Arendt-Gymnasiums mit dem Collège Sainte-Marie in Albi (ca. 75 nordöstlich von Toulouse in Südwestfrankreich) bereits zurückblicken. Vom 11.-20. März 2026 erkunden unsere Schüler:innen nun unser Nachbarland – zusammen und gemeinsam mit ihren Gastfamilien.
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Grenzgänge zwischen Kunst und Wissenschaft

Vielen Menschen erscheint es selbstverständlich, dass uns Wissenschaften Erkenntnisse vermitteln, Künste aber ästhetische Erlebnisse. Diese Trennung der Disziplinen wird vor allem in den Wissenschaften gepflegt, während in der Kunst eher der Zusammenhang von Wissenschaft und Kunst betont wird. Seit der Wiedergeburt der Antike gibt es eine Verbindung der Naturwissenschaften mit der Kunst. Die aktuelle künstlerische Forschung gibt nun Anlass, das Verhältnis von Wissenschaften und Künsten neu zu reflektieren sowie zu überprüfen, wo Grenzen verlaufen und wo Interaktion stattfindet. Mit diesem Themenfeld haben sich Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs 1 bei Herrn Heinrich beschäftigt.
Einen Projektbericht aus diesem Seminarfach, der sich praktisch mit Kunst und Zufall beschäftigt, finden Sie hier.